Lanzenkirchen sicherer
1,5 Millionen Euro für die Auflösung einer Bahnkreuzung
- Visualisierungen: Das Land Niederösterreich investiert 1,5 Millionen Euro in die Auflösung der Eisenbahnkreuzung in Lanzenkirchen.
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Das Land Niederösterreich investiert 1,5 Millionen Euro in die Auflösung der Eisenbahnkreuzung in Lanzenkirchen. Dies soll mehr Verkehrssicherheit für diese bekannte Gefahrenstelle bringen.
LANZENKIRCHEN. (Red.) Verkehrslandesrat, LH-Stellvertreter Udo Landbauer (FPÖ) setzt seinen Kurs, die Sicherheit auf Niederösterreichs Straßen zu erhöhen, fort. Auf seine Initiative stellte die NÖ Landesregierung in ihrer jüngsten Sitzung nun die Weichen für die Niveaufreimachung der Eisenbahnkreuzung an der L 4092 in Lanzenkirchen. 1,5 Millionen Euro werden dafür seitens des Landes NÖ investiert.
- Visualisierungen: Für die Bauzeit ist die Landesstraße im Bereich der ehemaligen Eisenbahnkreuzung gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
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„Jede aufgelassene Eisenbahnkreuzung ist ein Sieg für die Verkehrssicherheit unserer Landsleute und eine direkte Investition in den Schutz von Menschenleben. Mit der Auflassung des Bahnübergangs und der Errichtung einer modernen Unterführung wird der bekannte Gefahrenpunkt im Bezirk Wiener Neustadt-Land umfassend entschärft“, betont Landbauer.
Neben der Unterführung für den motorisierten Verkehr wird auch ein baulich getrennter Geh- und Radweg errichtet. Parallel zu den bereits seit März 2026 stattfindenden Arbeiten der ÖBB kümmert sich der NÖ Straßendienst um die baulichen Maßnahmen auf der L 4092.
Für die Bauzeit ist die Landesstraße im Bereich der ehemaligen Eisenbahnkreuzung gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Die Fertigstellung ist für Dezember 2027 geplant. Das Gesamtvolumen des gemeinsamen Projekts mit ÖBB und Gemeinde beträgt 7,1 Millionen Euro.
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