Ray-X machte einen Ausflug nach Wien

Liebe Freunde, liebe LeserInnen, liebe UnternehmerInnen,

dachten Sie, sie sind ihn losgeworden, den unbequemen, den aufmerksamen, den Kundenorientierten und um das Wohl der Kunden und Konsumenten besorgten Ray-X ?
Weit gefehlt, den wird man nicht los, der ist schlimmer als Unkraut und kann sehr lästig werden.
So hat er jedenfalls mir gegenüber argumentiert, als ich ihn gefragt habe, weshalb er sich länger nicht bei mir gemeldet hat.
Es gab Wichtigeres in den Medien in letzter Zeit und Ray-X wollte aus Rücksicht auf die tragische Hochwasser Katastrophe nicht in Aktion treten.
Gestern jedoch liebe LeserInnen, an einem sonnig-heißen Sonntag stand er plötzlich an meinem Gartentor und begehrte Einlass.
Da ich mich (Sport ist Mord), beim Laufen am Fuß verletzt hatte, lag ich im Liegestuhl und hatte nichts Besseres vor, als ihm zuzuhören.
Nett und zuvorkommend wie er so ist, brachte Ray-x mir sogar Eiskaffee aus der Packung mit, um für die innere Abkühlung zu sorgen, bevor er anfing zu erzählen.
Ray-X war am Samstag wieder einmal unterwegs und zwar in Wien.
Was Ray-X besonders toll findet, bzw. was ihn glücklich macht ist, dass in letzter Zeit viele positive Kundenerlebnisse im Vordergrund stehen.
Dieses Mal hat Ray-X einen sehr bekannten exklusiven Eissalon nächst dem Stephansplatz besucht.
Als Tortur hat Ray-X nur den Trubel und die Fülle von Menschen am Stephansplatz empfunden und den dadurch fast slalomartigen kurzen Fußmarsch bis zum original italienischen Salon.
Mach Kunde mag den enormen Andrang und das dadurch bedingte Anstellen, bis man einen freien Tisch bekommt als störend empfinden. Wer jedoch einmal diesen unvergesslichen Eisgenuss zu absolut fairen Preisen erlebt hat, der nimmt die Wartezeit gerne in Kauf.
Ray stand also und wartete kurz, da er aber bereits einige Zeit vorher gedanklich einen Tisch reserviert hatte, wurde auch einige Minuten später prompt der Wunschtisch frei. Rasch durch die schmalen freien „Gänge“ zum nun geleerten Tisch geschlängelt, vorbei an Personal, Handtaschen, Beinwirrwarr und anderen Gästen, welche ebenfalls einen freien Tisch erspäht hatten.
Endlich konnte Ray-x seinen geschundenen Körper auf einen Stuhl niederlassen und nach Herzenslust in der riesigen Karte schmökern. Da er auf so geschmacksintensive Eissorten wie Mohn, Zimt, Hollerblüte etc. steht, wurde er bald durch das Foto eines tollen Eisbechers entzückt.
Coup Waldviertel oder so ähnlich sprang Ray-X ins Auge.
Vanilleeis, Mohneis, Schlagobers und Zwetschgensauce sollten in diesem Eisbecher seine Geschmacksknospen reizen, das wiederum reizte Ray-X sehr und er beschloss, seine Suche für heute durch die Wahl dieses Eisbechers zu beenden.
Nach einer für diesen Kundenandrang sehr kurzen Wartezeit von vielleicht 7-10 Minuten wurde Ray-X von einer sehr netten Kellnerin herzlich begrüßt und nach seinen Wünschen gefragt.
Ray bestellte das Waldviertel im Glas und war schon gespannt, ob der reale Geschmack dem Bild nahekommen würde.
Was ihn überraschte war die Vielzahl an Mitarbeitern, welche innen und im Gastgarten tätig waren, er meinte um die knapp 20 MitarbeiterInnen gesehen zu haben. Die Aufnahme der Bestellung erfolgte elektronisch und was Ray-X kaum glauben konnte, bereits drei Minuten später stand sein Eisbecher am Tisch und erfreute sowohl seine Augen, als auch die Nase und noch viel mehr die Geschmacksknospen, als er den ersten langstieligen Löffel zum Mund führte und das Eis mit cremigem Schlagobers zum ersten Mal seine Zunge umschmeichelte.
Nur selten hatte Ray-X ein so ausgezeichnetes Eis gegessen und noch seltener eine so freundliche, flinke Bedienung erlebt in einem Lokal mit 100ten Gästen.
Ray kann allen, die ohnehin schon lange wieder einmal nach Wien fahren wollten oder die ihrem gewohnten Eissalon einmal untreu werden möchten diesen ITVIE Eissalon empfehlen.
Da Ray keine Namen nennt, empfiehlt er Ihnen nur, vor dem Stephansdom stehend (Haupteingang) links abbiegen, am rosa Shop vorbei und noch ca. 200m weiter ;-) dann werden auch Ihre Geschmacksknospen reizend gereizt.
Apropos reizend, der Packerl Eiskaffee den Ray-X mir mitgebracht hatte war keinesfalls reizend, außer man bezeichnet das Verlangen den Kaffee, weil er einem den Mund verklebt am liebsten sofort auszuspucken als reizend.
Herzlichen Dank Ray und herzliche Grüße, Ihr Christian Derflinger im Auftrag von Ray-X

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