28.10.2016, 07:30 Uhr

Dompropst Monsignore Karl Pichelbauer: "Auch der gläubige Mensch braucht Vorbilder"

Dompropst Karl Pichelbauer (Foto: Machowetz)

Was feiert die katholische Kirche zu Allerheiligen und am Allerseelentag?

Die Kirche hat seit frühester Zeit Menschen, die sie geschätzt haben oder die ihr Leben für ihren Glauben hingegeben haben (Märtyrer) verehrt.

Einige werden auch heute noch offiziell als Heilige von Rom ernannt, wie z.B. Mutter Theresa, Papst Johannes XXIII., Papst Johannes Paul II. und viele andere. Allerheiligen ist ein freudiges Fest, das uns Mut machen will so zu leben, das sich andere ein Beispiel an uns nehmen können.

Der Allerseelentag ist eigentlich der große Totengedenktag, an dem wir an unsere Verstorbenen denken, ihre Gräber schmücken und so unsere Dankbarkeit für alles zeigen, was sie uns zu Lebzeiten Gutes getan haben. Viele von ihnen haben sicher auch die Vollendung bei Gott gefunden.
In Gott finden wir alle in unserer je eigenen Originalität Heimat. Das ist die trostvolle Botschaft dieser beiden Tage.
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