Unfall auf B36
Fahrerflucht nach Ausweichmanöver, junger Lenker im Graben
- Der PKW wurde im Frontbereich schwer beschädigt.
- Foto: FF Vitis
- hochgeladen von Daniel Schmidt
Nach einem schweren Unfall auf der B36 bei Vitis leisteten die Feuerwehren Großglobnitz und Vitis sowie die Rettung Zwettl schnelle und wertvolle Hilfe. Ein Blick auf den raschen Einsatz der Einsatzkräfte im Bezirk.
ZWETTL. Am 19. Oktober rückten gegen 17.20 Uhr die Einsatzkräfte auf die B36 in Fahrtrichtung Vitis aus. Ein einundzwanzigjähriger Autofahrer geriet auf Höhe des Straßenkilometers 71,734 zwischen Kleinotten und Großglobnitz ins Schleudern und landete im Straßengraben. Das rasche Eingreifen der Rettungskräfte brachte die Situation vor Ort schnell unter Kontrolle.
Gefährliches Ausweichmanöver im Abendverkehr
Der junge Mann fuhr hinter einem Sattelzug – vermutlich ein Holztransporter mit leerem Rungenaufleger. Als der einundzwanzigjährige Autofahrer zum Überholen ansetzte, geriet der Lastkraftwagen nach Angaben des Autofahrers rund einen halben Meter über die Fahrbahnmittellinie nach links.
Um einen Zusammenstoß zu verhindern, wich der Autofahrer weiter nach links auf das Straßenbankett aus. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen Wagen und geriet ins Schleudern. Zunächst schoss das Fahrzeug auf die rechte Fahrbahnhälfte, ehe es erneut nach links schleuderte. Mit der Front krachte der Wagen in den Straßengraben und stoppte auf dem Bankett.
Eingespieltes Team vor Ort
Nach bisherigen Erkenntnissen stießen die Fahrzeuge nicht zusammen. Der bislang unbekannte Lenker des Sattelzuges setzte seine Fahrt in Richtung Vitis fort, ohne anzuhalten.
Der einundzwanzigjährige Autofahrer glücklicherweise erlitt nur leichte Verletzungen. Die Rettung Zwettl übernahm die Erstversorgung direkt an der Unfallstelle.
- Bergung durch die Feuerwehr
- Foto: FF Vitis
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Am Auto entstand Totalschaden. Für die Bergung des Fahrzeugs rückten die Freiwillige Feuerwehr Großglobnitz und die Freiwillige Feuerwehr Vitis mit insgesamt 27 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrleuten aus.
Die reibungslose Zusammenarbeit der beiden Feuerwehren bei der Fahrzeugbergung bewies einmal mehr die Verlässlichkeit der regionalen Einsatzorganisationen im Bezirk. Während Sanitäter den Patienten versorgten, sicherten die Einsatzkräfte die B36 ab und bargen das Unfallwrack.
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Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
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