Bauabschnitte in Zwettl fixiert

ZWETTL (bs). In der Vorwoche berichteten die Bezirksblätter Zwettl über einen offenen Brief von Unternehmer Michael Ertl an die Stadtgemeinde Zwettl zu nicht kommunizierten Baustellen im Jahr 2018. "Betreffend Bauvorhaben der Schwarzenauer Straße (LB36) können wir mitteilen, dass für die Generalinstandsetzung der Gradnitzbacheindeckung und die zusätzliche Sanierung der Kampbrücke im Oberhof eine Vorverhandlung bereits durchgeführt wurde", heißt es nun von Seiten der Gemeinde.
Demnach werden die Bauarbeiten in zwei Hauptbauabschnitte unterteilt: Phase 1 (Sperre zwischen Gradnitztalweg und dem Kreisverkehr Klosterstraße) ist geplant von 9. April bis 29. Juni 2018. Phase 2 (Sperre beginnend ab der Zufahrt beim Kreisverkehr Oberhof bis km 63,320, Haltestelle Bauhof) ist geplant vom 2. Juli bis 31. August 2018. Weiters hält die Gemeinde fest, dass jegliche Abschlussarbeiten außerhalb dieser Sperren bis spätestens Oktober 2018 umgesetzt werden.

Zufahrt Klosterstraße

Konkret bedeutet das, dass im Zuge der Sperre im Bauabschnitt Phase 1, die Zufahrt zur Klosterstraße über die Allentsteiger Straße (L8244) und Kremserstraße (LB36), und in Phase 2, die Zufahrt zur Klosterstraße über die Schwarzenauer Straße (LB36), möglich ist und somit die Zufahrt zur Klosterstraße aus zumindest einer Fahrtrelation immer gewährleistet wird.

Hotspot Landstraße

Zur geplanten Sanierung der unteren Landstraße führt die Stadtgemeinde folgendes aus: "Für die Ermittlung der erforderlichen Auflagen und entsprechenden Verkehrsmaßnahmen im Bereich der „unteren Landstraße“ werden derzeit seitens des NÖ Straßendienstes, Straßenmeisterei Zwettl, die erforderlichen Beurteilungsgrundlagen ausgearbeitet."
Außerdem: "Inwieweit das Kreuzungsplateau der „Postkreuzung“ betroffen ist und welche Verkehrsmaßnahmen dafür erforderlich werden, kann im derzeitigen Planungsstadium nicht beantwortet werden."
Weiters wird klargestellt: "Eine weitere Erneuerung des Leitungsnetzes „im nächsten Bauabschnitt der Landstraße“ ist laut Sanierungsplan der gemeindeeigenen Infrastrukturleitungen in den nächsten fünf Jahren nicht eingeplant."

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