08.05.2016, 18:47 Uhr

Muttertagsmesse mit dem Kindergarten Stainz

Der Einmarsch der "Gladiatoren" im Miniformat
Stainz: Pfarrkirche |

Knapp vierzig Kinder machten ihren Mamis eine große Freude.

Der Einmarsch der Kinder mit den Pädagoginnen und Betreuerinnen erfolgte über den Seiteneingang, bevor sich die ansehnliche Schar vor dem Seitenaltar niederließ. Bereits in der Kirche waren die Eltern, Großeltern und Verwandten der kleinen Hauptdarsteller, die am vergangenen Sonntag die Heilige Messe mitgestalteten.
Halleluja, Jesus ist da, sangen die Kleinen zur Einleitung im Chor.
Nach der Lesung von Pädagogin Anni Haar waren wieder die Kinder an der Reihe. Wir singen, klatschen und stampfen ein Hallelu-ja sangen sie zur Überleitung auf das Evangelium. In seiner Predigt sprach Pfarrer Alois Glasner die Verleihung des renommierten Karlspreises an Papst Franziskus an, die der Pontifex zur Positionierung einer Vision benutzte. Er wünsche sich, hieß es in seiner Dankesrede, ein junges Europa, das Leben hat und sich um Kinder und Alte kümmert und in dem es kein Verbrechen ist, ein Migrant zu sein.
Nach den von Maria Sommer, der provisorischen Kindergartenleiterin, gesprochenen Fürbitten setzten wieder die Kinder ein. Komm, Herr Jesus, sei du unser Gast und segne uns und was du uns bescheret hast, lautete ihr Wunsch vor dem Vater unser.
Für die Kommunion sind die Kindergartenkinder noch zu jung, für ein Kreuzzeichen auf die Stirn stellten sie sich aber brav bei Pastoralassistenten Michael Reinprecht an. Und im abschließenden Gedicht stellten sie klar, worum es am Muttertag geht: Das Glück halt' fest geschwind, das größte Geschenk bin ich – dein Kind.
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