31.08.2016, 11:11 Uhr

Gebet der Religionen für den Frieden

Worte für mehr Verständndis und mehr Gemeinsamkeit: Friedensgebet auf dem Hauptplatz Fürstenfeld. (Foto: KK)

Mit Schweigemarsch und einem ökumenischen Gebet setzte die Stadt Fürstenfeld ein Zeichen für den Frieden.

Die Stadtpfarre Fürstenfeld mit Pfarrer Alois Schlemmer und Pastoralassistent Gerhard Weber sowie die evangelische Pfarrerin Evelyn bürbaumer lud unter dem Titel „Fürstenfeld betet für den Frieden“ zum Schweigemarsch vom Augustinerplatz auf den Hauptplatz mit einem abschließendem ökumenischen „Gebet der Religionen um Frieden“. Musikalisch umrahmt von Gaby Jahn richteten sich Vertreter der verschiedenen Glaubensrichtungen ebenso wie Asylwerber und ein Mitglied der Studentenverbindung Riegersburg mit ihren Gedanken zum Thema Frieden an die vielen Zuhörer. Im Rahmen der Zeremonie kam auch Bürgermeister Werner Gutzwar zu Wort, der davon sprach, dass die Kriege am Rande Europas in erschreckender Weise auch ihre Wege nach Europa gefunden hätten. "Wenn verschiedene Religionsgemeinschaften gemeinsam für europäischen Werte eintreten, sie vertreten und in gemeinsamen Gebeten feiern, ist das ein schönes, ein richtiges und gutes Zeichen", so Gutzwar.
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