30.05.2016, 11:00 Uhr

Leibnitz: Judo-Elite aus 33 Nationen beim European Cup mit dabei

Silber für Österreich holte in der Gewichtsklasse -70 kg Michaela Polleres (l.). Gold ging an Saki Nizoe (Japan). Bronze sicherten sich Aleksandra Samardzic (BIH) und Natascha Ausma (NL).

Einmal mehr zum Hot-Spot der internationalen Judo-Szene wurde die Reinhold-Heidinger-Sporthalle Leibnitz beim Judo European Cup 2016.

Trotz der enormen internationalen Konkurrenz, waren doch 33 Nationen mit 511 Judoka in Leibnitz mit dabei, gelang den Österreichern bei dem einmal mehr glänzend von der SU Noricum Leibnitz und Norbert Wiesner & Co. organisierten Judo European Cup in der Heidinger-Sporthalle eine hohe Medaillenausbeute. Michaela Polleres musste sich bis 70 kg nur der Japanerin Saki Nizoe geschlagen geben und eroberte Silber.


Dreimal Bronze für Österreicher

Die ÖJV-Herren schafften dank Christopher Wagner (-73 kg), Stephan Hegyi (+100 kg) und Aaron Fara (-100 kg) gleich drei Bronzemedaillen. In der Nationenwertung landete Österreich mit vier Medaillen auf dem 11. Platz. Die Top-Nation in Leibnitz war jedoch Deutschland (3 Gold,3 Silber,3 Bronze) vor Russland (2,6,4) und Japan (2,2,1).
Das Top-Turnier war beste Werbung für Leibnitz und den Judo-Sport, was auch Bgm. Helmut Leitenberger betonte.
Viele der Judoka aus vieler Herren Länder bleiben nun noch bis Mittwoch in Leibnitz und schlagen hier ihr Trainingslager auf.
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