08.05.2016, 23:03 Uhr

Hochspannung im Titelkampf

Unterliga Nord A: Ausseerland kann wieder gewinnen, Haus verliert, vier Teams innerhalb von fünf Punkte an der Spitze.

FC Ausseerland – SV St. Marein-Lorenzen 3:0 (2:0).
Tore: Daniel Buchner (2, 1 Elfmeter), Georg Petritsch.

Endlich wieder ein Sieg für den strauchelnden Herbstmeister. Gegen die Mürztaler passte dieses Mal auch die Chancenauswertung. Entscheidend war der Doppelschlag in den Minuten 26 und 29. Der Rest war für die Ausseer Routine.

Atus Wartberg – SV Haus 3:1 (1:1).
Tore: Christian Eggbuaer, Marcell Schönbeck, Christoph Kurz; Marco Geisler.

Eine starke Leistung zeigte Titelaspirant Wartberg in diesem Schlagerspiel. Trotz der frühen Führung der Ennstaler dominierte Wartberg das Spiel und kam letztendlich zu einem ungefährdeten Erfolg. Die erste Niederlage für Haus seit acht Runden vergrößerte den Rückstand auf die Tabellenführung wieder auf fünf Punkte.

TUS Gröbming – SV Stanz 3:4 (2:1).
Tore: Simon Petscharnig, Adrian Wass, Bernd Tupi; Manuel Maierhofer, Manuel Ebner, Michael Hölbling, Thomas Dengg.

2:0 und 3:2 führte Gröbming bereits in diesem spannenden Duell. Ein Freistoßtreffer in der 87. Minute entschied das enge Spiel letztlich für die Gäste. Gröbming verlor damit in der Tabelle den Anschluss an die Top Teams.

SV Lassing – Phönix Mürzzuschlag 3:3 (1:2).
Tore: Robert Riesenhuber (2, 1 Elfmeter), Tobias Kreiter; Elbasan Sallahi (2, 1 Elfmeter), Christoph Dünsthuber.

Im Duell der beiden schwächsten Frühjahrsteams überraschten die Gäste mit zwei schnellen Toren in den ersten drei Minuten. Danach erfing sich Lassing und drehte das Spiel mit Treffern in der finalen Viertelstunde auf 3:2. Das letzte Wort hatten aber die Gäste, die aus einem Foulelfmeter in der 93. Minuten doch noch den Ausgleich machten und ihren ersten Frühjahrspunkt holten.

ESV Mürzzuschlag – SV St. Gallen 3:0 (2:0).
Tore: Bezsat Bulduk (2), Markus Ertl.

Keine Punkte gab es für Tabellenschlusslicht St. Gallen in Mürzzuschlag. Die Gäste hielten wie schon so oft gut mit, erzeugten aber offensiv zu wenig nennenswerten Aktionen. Unterm Strich ist das Schicksal der immer wieder beherzt agierenden St. Gallner aber besiegelt. Die Zukunft heißt wohl Gebietsliga.
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