Amstetten hat für das Jahr 2030 eine Vision

G. Strasser, M. Hinterholzer, U. Königsberger-Ludwig, J. Pressl.
  • G. Strasser, M. Hinterholzer, U. Königsberger-Ludwig, J. Pressl.
  • hochgeladen von Thomas Leitsberger

BEZIRK AMSTETTEN. Rund um die Bewerbung für die Landesausstellung 2023 wird von der Leaderregion Moststraße und der NÖ.Regional.GmbH mit den beiden Kleinregionen Donau-Ybbsfeld und Ostarrichi-Mostland an einem Regionalentwicklungskonzept unter dem Titel "Vision 2030" gearbeitet. Digitalisierung, Mobilität oder das Gesundheitswesen seien Themen, die der Raum Amstetten, die Stadt ebenso wie die Umlandgemeinden, gemeinsam angehen müssten, erklärt Kleinregionssprecher Johannes Pressl. "Die Vision 2030 ist eine riesige Chance", sagt Moststraße-Obfrau Michaela Hinterholzer, die Region stehe geschlossen hinter dem Prozess. Es gelte Synergien zu suchen und regionale Potenziale auszuschöpfen, so Amstettens Vizebürgermeisterin Königsberger-Ludwig.
"Die Positionierung von Amstetten als Second City auf der Achse Wien-Linz ist eine Chance für die ganze Region", nennt Georg Strasser, Obmann des Regionalverbandes, einen wesentlichen Punkt für die Zukunft. "Wer Amstetten stärkt, stärkt die ganze Region", so Strasser.

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