Die Stille

So flüchtig wie ein Nebelschleier.
So undurchdringlich wie feste Wand.
Lässt sich nicht unterkriegen von einer lauten Feier.
Das Leben ist gefüllt mit Stille bis zum Rand.

Herbeigesehnt bei Lärm, gefürchtet bei Geplauder.
Dort hat man sie sehr gern.
Hier führt sie zu Geschauder!

Soll sie kommen?
Soll sie gehen?
Müsste in unsere Köpfe rein sehen.

Die Stille!
Vergebt ihr!
Was würde geschehen,
würde sie gehen?

Mit was würden sich füllen die klaffenden Lücken?
Würde der Krach einfach weiter dem Horizont entgegen rücken?

Lasst sie machen und erwartet Sie ohne Schreck,
denn ohne sie wäre die Erde ein ruheloser Fleck.
Und bedenkt alles hat seinen Zweck.

Auch die Stille beugt sich nicht Irgendjemands Wille.

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