AMAG: Absatzrekord dank Werksausbau

Vorstandsvorsitzender Helmut Wieser

RANSHOFEN. Ein zweistelliges Wachstum bei Absatz und Umsatz feiert die AMAG Austria Metall AG in den ersten drei Quartalen. In der Zeit von Jänner bis September lag der Absatz bei 318.000 Tonnen. Das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr. Ein wesentlicher Treiber für dieses Mengenwachstum war der Ausbau am Standort Ranshofen. Bei den Walzprodukten stieg die Absatzmenge sogar um sechs Prozent auf den neuen Rekordwert von 162.500 Tonnen. "Wir konnten unsere Spezialisierung in wirtschaftlichen Erfolg umsetzen. Mit dem erweiterten Produktportfolio und den neuen Anlagen gelang uns dieser Absatzrekord", berichtet Vorstandsvorsitzender Helmut Wieser.

Der Umsatz erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 790,2 Millionen Euro. Die Gründe dafür waren sowohl das höhere Absatzvolumen als auch der gestiegene Aluminiumpreis. Mit einem Durchschnitt von 1.933 USD je Tonne lag der Alupreis um 23 Prozent über dem Mittel der Vorjahresperiode.

Die Zukunft der AMAG sieht Wieser glänzend: "Wir erwarten mittelfristig attraktives Wachstum in vielen Bereichen, wie etwa in der Automobil-, Luftfahrt-, Verpackungs-, Sport- und Elektronikindustrie. Mit unserem modernen Anlagenpark sind wir dafür gut aufgestellt."

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