26.01.2012, 09:22 Uhr

„After-Work-Treff etablieren“

„Ich bewundere jeden Gründer, der den Sprung ins kalte Wasser wagt“, so WKO-Bezirksstellenleiter Klaus Berer.

Um 50 Mitglieder pro Jahr wächst die Junge Wirtschaft im Bezirk Braunau – in diesem Jahr soll ein After- Work-Treff etabliert werden.

BRAUNAU (höll). Was in Großstädten bereits lange Usus ist, soll künftig auch im Bezirk Braunau etabliert werden – der After-Work-Treff: „Es gibt Dinge, die kann man nirgends nachlesen. Ein Gespräch von Unternehmer zu Unternehmer kann bei vielen Fragen helfen. Das wollen wir mit diesem ungezwungenen Treff erreichen“, erklärt Mario Breid, stellvertretender Bezirksvorsitzender der Jungen Wirtschaft. Die Einladung dazu erfolgt eher kurzfristig über www.facebook.com/jwbraunau. Netzwerken sei gerade für Jungunternehmer wichtig, so Breid: „Unsere vielen Veranstaltungen im Bezirk bieten dafür perfekte Bedingungen – mehr als 600 Teilnehmer haben 2011 unsere Veranstaltungen besucht.“

Der durchschnittliche Gründer ist 37 Jahre alt. Doch auch viele Ältere wagen den Weg in die Selbstständigkeit: „Wir haben auch Mitglieder, die über 50 Jahre alt sind. Warum auch nicht: Ein 58-Jähriger, der ein Unternehmen neu gründet, hat doch auch ähnliche Probleme wie ein 30-jähriger Gründer“, erklärt Mario Breid und WKO-Bezirksstellenleiter Klaus Berer ergänzt: „Ich bewundere jeden Gründer, der den Sprung ins kalte Wasser wagt.“
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