Armut im Burgenland
SPÖ hat die „beunruhigende Entwicklung schon lange erkannt“

„Die SPÖ steht für die konkrete Bekämpfung der Armut und die Stärkung der Mittelschicht“, sagt Landesgeschäftsführer Roland Fürst.
  • „Die SPÖ steht für die konkrete Bekämpfung der Armut und die Stärkung der Mittelschicht“, sagt Landesgeschäftsführer Roland Fürst.
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Die SPÖ Burgenland will mit gezielten Maßnahmen die Armut bekämpfen.

BURGENLAND. Die Caritas Burgenland hat im Rahmen ihrer Pressekonferenz zur Kampagne „Menschen in Not im Burgenland“ darauf hingewiesen, dass rund 49.000 Menschen im Burgenland von Armut und Ausgrenzung betroffen sind.
SPÖ-Landesgeschäftsführer Roland Fürst betont in einer Aussendung, dass die SPÖ diese „beunruhigende Entwicklung schon lange erkannt hat“, und im Burgenland bewusst politische Maßnahmen umsetzt, um die Menschen zu entlasten.

Gratiskindergarten

So nimmt das Land für den Gratiskindergarten insgesamt sechs Millionen Euro in die Hand. „Damit entlasten wir gerade die armutsgefährdeten Gruppen, aber auch für die Mittelschicht und die Leistungsträger ist das eine deutliche Erleichterung“, so Fürst.

Keine Studiengebühren

Als weitere Entlastungsmaßnahmen nennt der SPÖ-Landesgeschäftsführer den Mindestlohn von zehn Euro und den Verzicht auf die Einhebung von Studiengebühren an der Fachhochschule Burgenland. „Wir wollen nicht, dass das Geld der Eltern oder Großeltern darüber entscheidet, welche Ausbildung ein Kind in Österreich erhält. Wenn es nach der ÖVP gehen würde, dann müssten die Menschen im Burgenland für den Kindergarten und für die Hochschulen bezahlen“, so Fürst.

Autor:

Christian Uchann aus Eisenstadt

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