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SPÖ Kärnten fordert sofortigen Krisengipfel „Notrufnummern“

„Gemeinsam müssen wir dafür sorgen, dass die Notrufe jederzeit funktionieren und sich die Kärntnerinnen und Kärntner mit einem guten Gefühl darauf verlassen können, dass sie im Fall des Falles telefonisch zu jeder Tages und Nachtzeit telefonisch Hilfe erhalten“, macht Kaiser deutlich
  • „Gemeinsam müssen wir dafür sorgen, dass die Notrufe jederzeit funktionieren und sich die Kärntnerinnen und Kärntner mit einem guten Gefühl darauf verlassen können, dass sie im Fall des Falles telefonisch zu jeder Tages und Nachtzeit telefonisch Hilfe erhalten“, macht Kaiser deutlich
  • Foto: Foto Steinbach
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Kaiser: Brauchen schnellstens Lösungsvorschläge, damit Notrufnummern künftig nicht mehr ausfallen. Dörflers Inaktivität unverantwortlich.

Die Einberufung eines sofortigen „Notruf“-Krisengipfels fordert heute die SPÖ-Kärnten. „Nachdem in der Nacht auf Mittwoch die Notrufnummern 144 und 141 über Stunden ausgefallen sind, müssen wir schleunigst nach Lösungsmöglichkeiten suchen, damit so etwas in Zukunft nicht mehr passiert“, begründet SPÖ-Chef LHStv. Peter Kaiser.

Er fordert einen schnellstmöglichen Gesprächstermin in der Landesregierung, an dem alle relevanten Institutionen wie Rotes Kreuz, Feuerwehr, Polizei und Telekom teilnehmen. „Gemeinsam müssen wir dafür sorgen, dass die Notrufe jederzeit funktionieren und sich die Kärntnerinnen und Kärntner mit einem guten Gefühl darauf verlassen können, dass sie im Fall des Falles telefonisch zu jeder Tages und Nachtzeit telefonisch Hilfe erhalten“, macht Kaiser deutlich.

Irritiert zeigt sich der SPÖ-Chef über die unverständliche Inaktivität von Gerhard Dörfler: „Ich halte es für gänzlich unverantwortlich, so zu tun, als ob Nichts geschehen wäre und nicht ein Wort zu dieser gefährlichen Situation zu verlieren. Die Menschen verlassen sich darauf, dass die Politik alles unternimmt, um sie vor möglichen Gefahren zu schützen“, so Kaiser abschließend.

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