Zeichen der Akzeptanz
Oberndorf hisst Regenbogenfahne zum CSD
- Bürgermeister Djundja beim Hissen der Regenbogenfahne vor dem Rathaus der Stadt Oberndorf.
- Foto: Stadtgemeinde Oberndorf
- hochgeladen von Simon Haslauer
Zum Christopher Street Day setzt Oberndorf erneut ein sichtbares Zeichen für Vielfalt und Akzeptanz: Bürgermeister Georg Djundja hisst vor dem Rathaus die Regenbogenfahne und spricht sich klar gegen Homophobie, Transphobie, Rassismus und Ausgrenzung aus.
OBERNDORF. Diesen Sonntag findet erneut der CSD – der Christopher Street Day – statt. Der CSD erinnert dabei an den Beginn der Schwulen- und Lesbenbewegung am 28. Juni 1969 in New York.
- Bürgermeister Djundja beim Hissen der Regenbogenfahne vor dem Rathaus der Stadt Oberndorf.
- Foto: Stadtgemeinde Oberndorf
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Anlässlich dieses Tages hisst der Oberndorfer Bürgermeister Georg Djundja, der erste direkt gewählte schwule Bürgermeister Österreichs, auch dieses Jahr wieder die Regenbogenfahne vor dem Rathaus in Oberndorf. Djundja betont: „Die Regenbogenfahne ist Zeichen der Akzeptanz für unsere vielfältige Gesellschaft. In Oberndorf haben wir keinen Platz für Homophobie, Transphobie, Rassismus und Ausländerhass!“ Und weiter:
„Jeder Mensch soll so leben können, wie er will, unabhängig der sexuellen Orientierung, der sexuellen Identität, des Geschlechts, der Herkunft oder Weltanschauung. Ich bin stolz auf unser Oberndorf!“
Georg Djundja, Bürgermeister von Oberndorf
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