21.10.2014, 13:26 Uhr

72 h ohne Kompromiss

Neumarkt am Wallersee: Haus St. Katharina |

Lass dich nicht pflanzen, SETZ DICH EIN!

Österreichs größte Jugendsozialaktion vom 15. bis 18. Oktober 2014

Zwei große Projekte galt es für Schüler und Schülerinnen der zweiten und dritten Klasse der HAK Neumarkt zu bewältigen.
Projekt "Freiraum" gestaltete den Garten der HAK als Erholungsraum für Lehrer und Schüler. Ein Pavillion wurde errichtet und Palettenmöbel wurden gebaut. Andreas Burger und Alois Riesner vom Bauamt standen als Baukoordinatoren den Schülern auch tatkräftig zur Seite.

Hinter dem Projekt "Green Keeper" verbarg sich die Bepflanzung des Gartens beim Haus St. Katharina. Unter fachkundiger Anleitung von Stefan Herzog (Gärtnerei Trapp) wurde eine Blumenwiese angelegt, Rollrasen verlegt und eine Hecke gepflanzt. Neben der Blumenwiese wurde auch ein Insektenhotel errichtet.
Anschließend widmeten sich die Jugendlichen auch noch der Pflege und Instandhaltung des Schwanzwallweges und den Pflanzen im Pfarrer-Schwab-Park.

Eine weitere Gruppe widmete sich der Verpflegung aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Gut 60 Portionen wurden pro Tag benötigt, es gab vegetarisches Kartoffelgulasch und Nudel mit Gemüsesugo am nächsten Tag. Schülerinnen stellten aus gespendeten Trauben ein leckeres Gelee mit Apfelstücken her, welches am Weltmissionssonntag verkauft wurde. Der Erlös kommt ebenso wie der Erlös der Pralinen und des Studentenfutters der Jugendaktion von "missio" zugute.

Christina und Melanie: "Am Mittwoch fiel der Startschuss für das Projekt 72 Stunden ohne Kompromiss für die Klassen 2A und 3B der HAK Neumarkt. Die Klassen wurden in zwei Gruppen geteilt, eine dekorierte den Schulhof der HAK und die andere Gruppe half das Haus St. Katharina zu verschönern.
Unsere Gruppe war für den Pfarrhof eingeteilt. Wir bekamen von unserem Gärnter die Aufgabe, das Laub einzufegen und die alten Äste einzusammeln. Im Garten vom Haus St. Katharina mussten wir eine Ebene schaffen, um die Samen für den Rasen sprießen zu lassen zu können. Ebenfalls hatten wir die Ehre, die Terrasse des Gemeinschaftshauses mit kleinen Bäumchen zu verschönern. Zu Mittag bekamen wir eine leckere Stärkung von der Kochgruppe serviert. Die letzte Aufgabe des Tages bestand daraus, noch das letzte Laub aus dem GArten einzusammeln.
Am Donnerstag wurde der Rollrasen noch fertig verlegt und dann ging es den Büschen, Sträuchern und Bäumen am Schanzwall an die Wurzeln. Nach dem anstregenden Vormittag gab es für die fleißigen Schüler ein leckeres Mittagsmenü. Am Nachmittag wurde fertig abgezwickt und auf den Anhänger verladen und dann ging es ab nacht Hause.
Der letzte Tag stand an und die letzten Aufgaben wurden angekündigt. Unsere Aufgaben bestanden darin ein Plakat zu gestalten und einen Pressebericht zu schreiben.
Besonders gut hat uns gefallen, dass wir immer etwas zu tun hatten und es nie langweilig wurde und die Arbeit für einen guten Zweck erledigt wurde."
Annette: "Mir hat besonders gut an diesem Projekt gefallen, dass wirklich alle mitgeholfen haben, manche mehr, manche weniger, doch trotzdem hatte jeder immer alle Hände voll zu tun. Wir arbeiteten zusammen, teilten uns die Aufgaben ein und vergaßen dabei trotzdem nicht Spaß zu haben und miteinander zu lachen.
Ich finde dieses Projekt eine wunderbare Idee, das meiner Meinung nach unbedingt widerholt und weiterhin unterstützt werden sollte."
Isabelle und Alice: "... Am Nachmittag waren wir im Garten und gruben um. Wir setzten Brombeeren und Ribisel ein. Wir rissen Sträucher und Wurzeln beim Schulgarten aus und halfen beim Bau der Pergola für den Open-Air-Unterricht.
Wir finden dieses Projekt war eine gute Idee, weil es für einen guten Zweck ist und unsere Klassengemeinschaft verbessert. Am besten hat uns das Kochen gefallen."
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