PSYCHOLOGIE
Coachings für Kinder und Jugendliche

Bürgermeisterin Elisabeth Teufer (M.) diskutierte kürzlich mit den beiden klinischen Psychologinnen Catherine Penz-Gieorgijewski (li.) und Lucia Kitzler (re.) über Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern und Kinder.
  • Bürgermeisterin Elisabeth Teufer (M.) diskutierte kürzlich mit den beiden klinischen Psychologinnen Catherine Penz-Gieorgijewski (li.) und Lucia Kitzler (re.) über Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern und Kinder.
  • Foto: Stadtgemeinde Freistadt
  • hochgeladen von Roland Wolf

FREISTADT. Vor wenigen Wochen eröffnete Catherine Penz-Gieorgijewski ihre neue Praxisgemeinschaft für klinische Psychologie in der St.-Peter-Straße 4. Das engagierte Team rund um die Psychologin ist besonders auf Kinder, Jugendliche und Familien spezialisiert. Unter anderem werden folgende Hilfestellungen angeboten: Kindercoachings, Lern- und Aufmerksamkeitstrainings, Entwicklungsdiagnostik sowie Abklärung und Unterstützung bei Legasthenie, Dyskalkulie, ADHS oder sozial-emotionalen Schwierigkeiten.

„Eltern wissen oft nicht, an wen sie sich wenden sollen, wenn ihr Kind Lernschwächen oder Konzentrationsprobleme hat oder sich irgendwie anders als der Rest der Klassengemeinschaft verhält", sagt Bürgermeisterin Elisabeth Teufer. "Als Mutter ist es mir wichtig, diese Themen aktiv anzusprechen und den Eltern Hilfestellungen anzubieten." Wie man die Informationswege verbessern könnte, diskutierte sie kürzlich mit Penz-Gieorgijewski und deren Kollegin Lucia Kitzler.

In einem ersten Schritt soll das Thema im Ausschuss für Schulen und Kindergärten sowie in der Arbeitsgruppe Bildung diskutiert werden. „Im Rahmen unseres Integrationsprozesses 'Freistadt sind wir alle' haben wir in den vergangenen zwei Jahren viele gute Projekte umgesetzt, wie etwa die Elternkaffees, den Marktplatz Bildung oder die 'Brückenbauerinnen'. Bei all diesen Erfolgsprojekten spielt eine Verbesserung der Kommunikation und Vernetzung aller Akteure eine entscheidende Rolle“, erklärt die Bürgermeisterin. „Daher werden wir das Thema mit unseren Kindergartenpädagoginnen, Direktorinnen und Direktoren sowie Lehrerinnen und Lehrern erörtern und gemeinsam eine Strategie entwickeln, wie wir Eltern und Kinder in solchen Fällen besser unterstützen können.“

Autor:

Roland Wolf aus Freistadt

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