Freistädter Kindergarten kurbelt Austausch der Generationen an

Der Austausch zwischen Jung und Alt ist ein Fixpunkt des Lebenshilfe-Kindergartens Freistadt.
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  • Der Austausch zwischen Jung und Alt ist ein Fixpunkt des Lebenshilfe-Kindergartens Freistadt.
  • Foto: Lebenshilfe Oberösterreich
  • hochgeladen von Carmen Palzer

FREISTADT. „Hast du gewusst, dass alte Leute so schön singen können? Ich habe gedacht, dass sie uns gar nicht mehr hören“, sagt ein Kind des Lebenshilfe-Kindergartens Freistadt. Diese und ähnliche Aussagen bestärken das Pädagoginnen-Team des Kindergartens Freistadt darin, den Austausch zwischen Kindergartenkindern und Senioren zu fördern.

Besuche fördern Empathie

Die Besuche im Seniorenheim, die etwa einmal im Monat stattfinden, gelten als Fixpunkt in der Bildungsarbeit des Integrationskindergartens. Dabei bringen die Pädagoginnen aktuelle Themen des Jahreskreises mit ins Seniorenheim und animieren zum Mitmachen. Durch die gemeinsamen Erlebnisse und das Singen von Liedern entstehen wertvolle Momente, die sowohl Jung als auch Alt zum Staunen und Lachen bringen. Die Besuche fördern die Empathiefähigkeit, also das Einfühlungsvermögen, der Kinder. „Es bedarf keiner aufwändigen Vorbereitungen – nur der Wille zählt“, ist Kindergartenleiterin Gerda Helleis vom Erfolg des Austausches überzeugt.

Der Austausch zwischen Jung und Alt ist ein Fixpunkt des Lebenshilfe-Kindergartens Freistadt.
Beim Spiel mit einem Lichterball kamen Jung und Alt auf spielerische Art und Weise in Kontakt.

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