Wander-Gold-Stein
Der siebente Gold-Stein findet seine Heimat in Tscherniheim

Der Wander-Gold-Stein ist ein Werk des Künstlers Johannes Angerbauer-Goldhoff.
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  • Der Wander-Gold-Stein ist ein Werk des Künstlers Johannes Angerbauer-Goldhoff.
  • hochgeladen von Lygia Simetzberger

Ein goldener Stein, der wandert und erzählt? Ja, den gibt es seit einigen Tag im Gailtal.

GAILTAL. Der Schmuck- und Aktionskünstler sowie Bildhauer Johannes Angerbauer-Goldhoff ist langjähriger Feriengast der Region Hermagor, Gitschtal und Weissensee. Die landschaftliche Schönheit und Vielfalt inspirierte ihn zu einem Land-Art-Zyklus im. Die sechs Gold-Sitz-Steine des Künstlers sind an landschaftlich und historisch bedeutsamen Plätzen im Gitschtal, im Gailtal und am Weißensee zu finden.


Der Wander-Gold-Stein

Der siebente Gold-Stein tanzt aus der Reihe. Er ist im Verhältnis zu seinen sechs großen Brüdern ein Winzling und wandert. Seine Verwandlung vom gewöhnlichen dunkelgrauen Stein zum künstlerisch, mit 23-karätigem Blattgold und einem klaren Amethyst (eine Bezugnahme zu´r historischen Waldglas-Herstellung in Tscherniheim) versehenen "sozialen" Gold-Stein erfolgte Ende Juli im Heimatort des Künstlers in Steyr (Oberösterreich). Am Bodenalmkirchtag Anfang August sollte sein noch etwas schüchterner erster öffentlicher Auftritt erfolgen.

Debüt in Tscherniheim

Zuerst erstrahlte der Wander-Gold-Stein auf der Almwiese unterhalb vom Tscherniheim-Kirchlein in seinem neuen Glanz und trat in neugierigen Kontakt mit einem Wandermarkierungsstein. Auch dem alten Glasschmelzofen, der bei Ausgrabungen freigelegt worden war, stattete er einen respektvollen Besuch ab und inspizierte keck den Tscherniheimer Bach. In einem Rucksack verborgen nahm er unbemerkt an der Kirchtagsmesse teil und zog zum Almgasthaus mit der Käserei weiter. Dort durfte er wieder ans Tageslicht und fühlte sich wohl.

Am Kulturleben teilnehmen

Die Kirchtagsgäste nahmen unterschiedlich Notiz von ihm. Einer der hübschen Kellnerinnen entlockte er ein liebes Lächeln. Zu vorgerückter Stunde kam die Kirchtagsmusik an den Tisch. Die frohen Klänge eichten den Stein endgültig an seiner neuen Destination. Wie so manch andere Kirchtagsteilnehmer erfrischte sich der Wander-Gold-Stein nach altem Brauch anschließend an den malerischen Gestaden des Weißensees. Er genoss ein Plätzchen, das sich unweit vom Lageplatz seines großen Bruders befindet, der Denk-Gold-Stein genannt wird. Als "Work in progress" soll der Wander-Gold-Stein künftig am Kulturleben erzählend und dokumentierend teilnehmen.

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