22.09.2014, 09:19 Uhr

Solarenergie - Die Kraft der Sonne

Empfohlen wird, die Solaranlage in die bestehende Gebäudeversicherung, zumindest aber in die Haftpflichtversicherung mit aufzunehmen oder eine eigene Solarversicherung abzuschließen. (Foto: Mesi)
Solarzellen wandeln Sonnenenergie in Strom um, Sonnenkollektoren werden zur Wärmegewinnung eingesetzt. Energie aus Solarzellen, die in Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) zu sogenannten Solarmodulen verbunden sind, kann entweder vor Ort genutzt oder ins Stromnetz eingespeist werden. Im Wohnbau werden Photovoltaik-Anlagen vorzugsweise auf Dächern und Fassaden montiert. Konzessionierte Elektrotechniker, wie Andreas Götzenberger Elektroinstallateur aus Prambachkirchen, helfen bei der Abklärung der Grundvoraussetzungen der Anlagen: Dimensionierung, Neigung, Orientierung zur Sonne, Dach- oder Fassadenintegration, Schnee- und Windlast, e.c.t. Angebote sollten alle notwendigen Teile wie Module, Wechselrichter, Anzeige, Verkabelung sowie Montage, Inbetriebnahme und Mehrwertsteuer enthalten. Für PV-Anlagen gibt es zwei Fördermodelle: der Einspeisetarif, eine finanzielle Vergütung pro Kilowattstunde Solarstrom, und die Investitionsförderung, ein Pauschalbetrag pro installierter Leistung (kWp). Solaranlagen können das Haus im Frühjahr und Herbst mit Wärme versorgen und im Winter das Heizsystem unterstützen. Grundsätzlich gilt: Je größer die Anlage, umso kürzer die Laufzeit der Heizanlage. Der OÖ Energiesparverband ist die Anlaufstelle für Förderinformationen.
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