Landes-SPÖ verteidigt Schließung des Bezirksgerichts Jennersdorf

"Güssing wird dafür aufgewertet", argumentierte Landesgeschäftsführer Christian Dax (links) bei einer Pressekonferenz mit Landeshauptmann Hans Niessl.
  • "Güssing wird dafür aufgewertet", argumentierte Landesgeschäftsführer Christian Dax (links) bei einer Pressekonferenz mit Landeshauptmann Hans Niessl.
  • Foto: SPÖ
  • hochgeladen von Martin Wurglits

Die burgenländische SPÖ hat die für Ende 2017 vom Justizministerium verfügte Schließung des Bezirksgerichts Jennersdorf verteidigt. "Der Rechnungshof fordert ein Mindestmaß von vier Richtern pro Standort. Mit der Eingliederung Jennersdorfs in das Bezirksgericht Güssing wird der Standort Güssing aufgewertet und abgesichert", argumentierte SPÖ-Landesgeschäftsführer Christian Dax bei einer Pressekonferenz mit Landeshauptmann Hans Niessl.

Güssing werde ab 2018 über vier Richter verfügen und mehr Bürgerservice bieten können. "Der Wirtschaftsstandort Jennersdorf wird durch die Schließung sicher nicht benachteiligt", zeigte sich Dax überzeugt.

Die Schließung des Bezirksgerichts Jennersdorf zum Jahresende geht auf die Initiative des Justizministeriums zurück. Die burgenländische Landesregierung hat ihre gesetzlich vorgesehene Zustimmung dazu Ende Jänner erteilt.

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