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Auf einem 3.800 Quadratmeter großen Grundstück westlich des Gemeindeamts in Ampass soll neuer Wohnraum entstehen. Geplant sind 30 bis 40 Wohneinheiten. Ein Architekturwettbewerb stellt die Weichen für das neue Wohnprojekt.
AMPASS. Es ist das nächste große Wohnprojekt, das die Gemeinde nach einem einstimmig gefassten Grundsatzbeschluss nun in Angriff nimmt. Auf einem derzeit unbebauten Feld nur wenige Meter westlich des Gemeindeamts in Ampass soll in den kommenden Jahren neuer Wohnraum entstehen. Auf der rund 3.800 Quadratmeter großen Fläche (zwei Grundstücke) ist ein Wohnbauprojekt mit voraussichtlich 30 bis 40 Wohneinheiten vorgesehen. Die Gemeinde plant die Umsetzung gemeinsam mit dem gemeinnütziger Wohnbauträger Alpenländische. Die Nachfrage nach Wohnungen ist in den letzten Jahren laut Bürgermeister Markus Peer stark gestiegen: „Der Bedarf an leistbarem Wohnraum ist sehr hoch, auch weil es in Ampass längere Zeit kein entsprechendes Projekt gegeben hat. Besonders viele Jungfamilien sind auf der Suche nach geeignetem Wohnraum."
Es ist das nächste große Wohnprojekt, das die Gemeinde nach einem einstimmig gefassten Grundsatzbeschluss nun in Angriff nimmt.
Der nächste Schritt auf dem Weg zur konkreten Gestaltung des Projekts ist ein Architekturwettbewerb. Mit dem Wettbewerb wird die Grundlage dafür geschaffen, wie sich der geplante Wohnbau künftig in das bestehende Ortsbild von Ampass einfügt. Die Arbeiten für die verkehrstechnische Erschließung des Areals sind laut Peer bereits ausgeschrieben. Die Ergebnisse des Architekturwettbewerbs sollen dann in der ersten Jahreshälfte 2027 bei einer öffentlichen Präsentation der Bevölkerung vorgestellt werden. „Geplant sind Mietwohnungen, Miete mit Kaufoption sowie Eigentum, damit unterschiedliche Wohnbedürfnisse abgedeckt werden können. Zahlreiche Ampasserinnen und Ampasser dürfen sich über ein neues und modernes Zuhause in zentraler Lage freuen“, sagt Bgm. Peer.
Bgm. Markus Peer spricht mit MeinBezirk über das neue Wohnbauprojekt.
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