Gars am Kamp
Klaus Eckl auf der Burg Gars – Kabarett vor ausverkauftem Haus

- Ein lauer Sommerabend, eine traumhafte Kulisse und ein Kabarettist in Höchstform: Am Donnerstag begeisterte Klaus Eckl mit seinem Programm „Wer langsam spricht, den glaubt man nicht“ auf der Burg Gars. Vor restlos ausverkauften Rängen verwandelte er den Burghof in ein Freilufttheater voller Witz, Charme und Lebensfreude.
- Foto: Manuela Danzinger
- hochgeladen von Manuela Danzinger
Klaus Eckl auf der Burg Gars – Kabarett vor ausverkauftem Haus
Gars – Ein lauer Sommerabend, eine traumhafte Kulisse und ein Kabarettist in Höchstform: Am Donnerstag begeisterte Klaus Eckl mit seinem Programm „Wer langsam spricht, den glaubt man nicht“ auf der Burg Gars. Vor restlos ausverkauften Rängen verwandelte er den Burghof in ein Freilufttheater voller Witz, Charme und Lebensfreude.
Mit scharfem Blick für die kleinen Absurditäten des Alltags führte Eckl durch ein Programm, das pointiert, wortgewandt und zugleich überraschend nahbar wirkte. Immer wieder spielte er mit Tempo und Timing – „So langsam wie jetzt, das braucht das Publikum“, kommentierte er augenzwinkernd, und prompt gingen die Lacher durch die Reihen.
Die historische Burg, umgeben von sommerlicher Abendstimmung, bot eine sensationelle Kulisse. Zwischen alten Mauern und unter freiem Himmel entstand eine besondere Atmosphäre, die den Auftritt zu einem Erlebnis machte.
Am Ende hielt es niemanden mehr auf den Sitzen: Mit langem, herzlichem Applaus bedankte sich das Publikum bei einem Künstler, der gezeigt hat, wie Kabarett nicht nur zum Lachen bringt, sondern auch zum Nachdenken.
Du möchtest kommentieren?
Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.