Oberland
ÖVP macht Werbung für Tschirganttunnel
- NRin Elisabeth Pfurtscheller (auf einem Archivbild von 2018 im Perjentunnel) macht sich seit vielen Jahren für den Tschirganttunnel stark.
- Foto: Seeberger
- hochgeladen von Günther Reichel
Oberländer Funktionärinnen der ÖVP fordern weiter Tschirganttunnel als Entlastung fürs Oberland.
HAIMING/OBERLAND. Mit der Ankündigung von Bundeskanzler Karl Nehammer, sich nach der Wahl für verzögerte Straßenbauprojekte einzusetzen, sehen die Oberländer Nationalrätin Elisabeth Pfurtscheller und die Kandidatin für die Nationalratswahl, Margreth Falkner, einen Aufschwung für ihrer Meinung nach wichtige Tiroler Verkehrsprojekte. Immerhin seien die Infrastrukturprojekte Landecker Tunnel, Tschirganttunnel sowie die Anschlussstellen Schwaz, Innsbruck-Süd und Wiesing bereits im Bundesstraßengesetz verankert.
NRin Pfurtscheller zeigt sich über die Ansage von Bundeskanzler Nehammer, diese Projekte in der nächsten Gesetzgebungsperiode umsetzen zu wollen, hocherfreut: „Tirol hat vorgelegt und mit dem Fernpasspaket bereits ein machbares Maßnahmenprogramm auf den Weg gebracht, bei dem das 7,5-t-LKW-Fahrverbot auf der B179 bleibt und die Belastungen reduziert werden. Insbesondere die Umsetzung eines Tschirganttunnel-Projekts, das Rücksicht auf die Gemeinde Haiming nimmt, würde eine wichtige Entlastung für das Tiroler Oberland im Allgemeinen sowie das Gurgltal im Besonderen bringen. Bisher hatte der bei der grünen Verkehrsministerin Gewessler leider keinerlei Priorität, aber ich bin überzeugt davon: die Menschen in der Region haben sich eine Entlastung durch eine Tunnellösung mehr als verdient. Bereits im Rahmen einer Petition an den Bund haben wir 2016 den Tschirganttunnel als Ergänzung zu einem Fernpass-Paket gefordert“, so die Oberländerin Pfurtscheller.
- Auch ÖVP-Kandidatin Margreth Falkner aus Umhausen plädiert für den Tschirganttunnel.
- Foto: Fischler
- hochgeladen von Thomas Seelos
Auch die Oberländer ÖVP-Nationalratskandidatin Margreth Falkner fordert: „Der Tschirganttunnel soll umgesetzt werden, denn dann gibt es für die Anrainer im Bezirk Imst eine maßgebliche Entlastung. Insbesondere die Landschaftsschutzgebiete Gurgltal und Mieminger Plateau bzw. die Gemeinden Tarrenz und Obsteig werden durch den Tunnel maximal geschützt. Es darf bei der Umsetzung solcher großen Vorhaben keine Zeit verloren gehen, die Volkspartei muss als bestimmende Kraft in der nächsten Regierung dieses Projekt im Sinne der Bevölkerung im Tiroler Oberland ganz weit oben auf die Agenda schreiben.“
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