Eishockey: Siegesserie der SPG Ehrwald/Imst reisst ausgerechnet daheim ab

Knapp vor Ende des ersten Drittels erzielt Andre Wratschnig (weiß 17)den wichtigen Ausgleich zum 1:1
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  • Knapp vor Ende des ersten Drittels erzielt Andre Wratschnig (weiß 17)den wichtigen Ausgleich zum 1:1
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  • hochgeladen von Petra Schöpf

Vier Spiele vier Siege so lautete die bisherige Erfolgsbilanz der SPG Ehrwald/Imst. Im letzten Heimspiel war Schluss mit lustig, da mussten sich die SPG-Cracks den Weerbergern geschlagen geben. 3:4 stand nach 60 Minuten auf der heimischen Anzeigentafel. Der EHC Weerberg hat sich nach einer spannenden Partie mit 4:3 durchgesetzt. Schade, denn die Partie hätte man aus SPG-Sicht nicht verlieren müssen.
Es war das gesamte Spiel über das selbe Spiel: in jedem Drittel gehen die Gäste nach wenigen Minuten in Führung und die SPG braucht dann lange um wieder auszugleichen und wieder in`s Spiel zu kommen. Dabei haben die Jungs ordentlich gekämpft und streckenweise sauberes Eishockey geboten. Eines war das Spiel aus Zuschauersicht aber ganz gewiss, spannend bis zur letzten Minute.
Andre Weratschnig gleicht knapp vor Ende des ersten Drittels zum 1:1 aus. Max Weber hält seine Mannschaft gegen Ende des zweiten Drittel mit seinem Tor zum 2:2 weiter im Spiel. Und Verteidiger Christoph Jung bringt die SPG wenige Sekunden vor Spielende noch auf 3:4 heran, leider zu spät um das Spiel noch herumzureissen.
Die Zuschauer aus Imst und die Schlachtenbummler aus Ehrwald waren alles in allem mit der Partie zufrieden. "Die Schiedsrichterleistung war schwach und dann im Schlussdrittel mit dafür ausschlaggebend, dass die Partie den Bach runter gegangen ist. Aber das ist im Eishockey so, ob man sich darüber aufregt oder nicht. Hoffendlich können sich die Jungs im nächsten Spiel gegen die Kufsteiner steigern, ich würde es der Truppe wünschen", meinte ein Ehrwalder Schlachtenbummler nach Spielende.

Knapp vor Ende des ersten Drittels erzielt Andre Wratschnig (weiß 17)den wichtigen Ausgleich zum 1:1
Der Anschlusstreffer von Verteidiger Christoph Jung (weiß 19) kommt leider zu spät um das Spiel noch zu drehen.

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