Burkaverbot: Anzeige für Mann im Hai-Kostüm

Es war einer der größten Einsätze gegen illegale Prositution in Privatwohnungen der vergangenen Jahre.
  • Es war einer der größten Einsätze gegen illegale Prositution in Privatwohnungen der vergangenen Jahre.
  • Foto: Spitzauer
  • hochgeladen von Christine Bazalka

INNERE STADT. Nächste Runde bei den Skurrilitäten rund um das seit 1. Oktober in Kraft getretene Verhüllungsverbot: Zahlreiche Menschen drängten am Freitag in den neuen McShark-Shop im Goldenen Quartier. Für den Eröffnungstag wurde ein Mann angeheuert, der im Hai-Kostüm Werbung machen sollte. 

Grund genug für die Wiener Polizei, einzuschreiten. Der Hai verstoße gegen das Verhüllungsverbot. Und das könne immerhin eine Strafe von bis zu 150 Euro nach sich ziehen. Im konkreten Fall blieb es nicht bei einer Verwarnung.  Laut einem Facebook-Post der Werbeagentur "Warda Network" habe das Hai-Maskottchen eine Anzeige von der Polizei  bekommen. "Das Leben ist nicht hainfach", heißt es dort weiter. Der Haifisch sei danach nach Hause gegangen. 

Dafür gibt es auf Facebook neben Kritik auch zahlreiche Lacher. "Endlich geht man auch gegen Privilegierte der "Hai-Society" vor", schreibt etwa ein User unter dem Posting. Vor wenigen Tagen mussten bereits die Straßenmusiker mit den Pferdemasken ihr Gesicht zeigen

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