Sanierung abgeschlossen
3,2 Mio. Euro für Lawinenschutz um Innsbruck

Zusätzlich zum Schutz bietet der Bau ein neu entstandenes Biotop und einen Löschteich für Feuerwehreinsätze.  | Foto: © A. Salzburger/Büro Bürgermeister
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  • Zusätzlich zum Schutz bietet der Bau ein neu entstandenes Biotop und einen Löschteich für Feuerwehreinsätze.
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Die Erneuerung des Lawinenschutzes bei Allerheiligen wurde nun abgeschlossen. 2 Jahre haben die Bauarbeiten gedauert. Jetzt kann der Winter kommen.

INNSBRUCK. Der Lawinenauffangdamm in Allerheiligen ist bereits über 30 Jahre alt. Höchste Zeit ihn auf den neuesten Stand zu bringen. Von den 3,2 Millionen Euro, übernimmt die Stadt Innsbruck 800.000 Euro. Der Bund und das Land Tirol, unterstützen ebenfalls finanziell. Die Bauarbeiten wurden von Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV), Gebietsbauleitung Mittleres Inntal durchgeführt.

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler (2. v. r.), Bürgermeister Johannes Anzengruber (2. v. l.), Gebhard Walter (l., Sektionsleiter der Wildbach- und Lawinenverbauung) sowie Matthias Stang (Amt für Wald und Natur) vor der sanierten Lawinenverbauung. | Foto: © A. Salzburger/Büro Bürgermeister
  • Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler (2. v. r.), Bürgermeister Johannes Anzengruber (2. v. l.), Gebhard Walter (l., Sektionsleiter der Wildbach- und Lawinenverbauung) sowie Matthias Stang (Amt für Wald und Natur) vor der sanierten Lawinenverbauung.
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Lawinenauffangdamm

Der Lawinenauffangdamm ist dafür da Siedlungsgebiet zu schützen. Kommt es zu einer Lawine wird sie in einem solchen Damm vollständig gestoppt. Die Sanierung war dringend nötig da die Ausweitung des Siedlungsgebiet geplant ist, und der vorherige Lawinenschutz nicht mehr genug Sicherheit bieten konnte.

"Im Falle eines Lawinenabgangs kann es zu einer Verklausung des Ablaufs und einem Einstau des Dammes kommen, da das Wasser dann nicht ungehindert abrinnen kann. Durch den Einbau eines dem Stand der Technik entsprechenden Auslaufbauwerk soll ein Einstau verhindert werden. Ziel dieser Sanierungsmaßnahme ist die Sicherstellung des langfristigen Schutzes des Siedlungsraumes und der Infrastruktureinrichtungen der Landeshauptstadt vor Schadwirkungen infolge eines Versagens der bestehenden Verbauung der Allerheiligenhof-Lawine. Dies kann durch die permanente Öffnung (Schlitz) und eine Verstärkung des Dammbauwerkes erreicht werden."

www.ibkinfo.at

März 2023: 
Im Rahmen des aktuellen Projektes wird die Standsicherheit und Schutzfunktionalität des mehr als 30 Jahre alten Lawinenauffangdamms erhöht. | Foto: F. Bär
  • März 2023:
    Im Rahmen des aktuellen Projektes wird die Standsicherheit und Schutzfunktionalität des mehr als 30 Jahre alten Lawinenauffangdamms erhöht.
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Zusätzlich zum Schutz bietet der Bau ein neu entstandenes Biotop und einen Löschteich für Feuerwehreinsätze.  | Foto: © A. Salzburger/Büro Bürgermeister
Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler (2. v. r.), Bürgermeister Johannes Anzengruber (2. v. l.), Gebhard Walter (l., Sektionsleiter der Wildbach- und Lawinenverbauung) sowie Matthias Stang (Amt für Wald und Natur) vor der sanierten Lawinenverbauung. | Foto: © A. Salzburger/Büro Bürgermeister
März 2023
Vizebürgermeister Johannes Anzengruber (2.v.r.), Amtsleiter Andreas Wildauer (Wald und Natur, l.) und Sektionsleiter Gebhard Walter (Wildbach- und Lawinenverbauung, r.) begrüßen gemeinsam mit Mitarbeitern der WLV die Sanierung des Lawinenauffangdamms.
 | Foto: F. Bär
März 2023: 
Im Rahmen des aktuellen Projektes wird die Standsicherheit und Schutzfunktionalität des mehr als 30 Jahre alten Lawinenauffangdamms erhöht. | Foto: F. Bär
März 2023:
Der Abschluss der Bauarbeiten ist bis Sommer 2024 geplant.
 | Foto: F. Bär
März 2023:
Vizebürgermeister Johannes Anzengruber (r.) und Sektionsleiter Gebhard Walter (l.) begutachten die Sanierungsarbeiten. | Foto: F. Bär
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