Lawinenverbauung

Beiträge zum Thema Lawinenverbauung

Lokales
Die Sanierung der Lawinenverbauung ist in vollem Gange
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Sanierung der Laweinenverbauung
Hauptstadt der Lawinen

Nähe der Arzler Alm wird vom Wildbach- und Laweinenverbauung Forsttechnischer Dienst die Laweinenverbauung saniert. Das Klima verändert sich, und nicht nur die Sommer werden heißer, auch die Winter werden extremer. In Tirol kennt man die Härte der Winter nicht erst seit der Klimaveränderung, aber die Lawinen, die heuer Anfang des Jahres neben der Arzler Alm abgegangen sind, waren doch recht außergewöhnlich. Wenn man in diesem Gebiet wandern geht, kann man es deutlich sehen, obwohl schon den...

  • 21.10.19
Lokales
Für die Errichtung des Damms - zu erkennen im oberen Bildbereich, wurde eine Straße in den Hang gebaut.
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Lawinenverbauung in Namlos
Arbeiten an der Arschberglawine gehen voran

NAMLOS (rei). Ohne dass die Gemeinde oder der vorbeifließende Verkehr entlang der Namloser Straße groß beeinträchtigt wären, wächst das derzeit größte Lawinenverbauungsprojekt im Bezirk heran. "Die Arbeiten sind wirklich sehr aufwendig. 2018 hat es uns im Zeitplan leider etwas zurückgeworfen, jetzt sind wir aber wieder da, wo wir sein wollten", berichtet der Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung im Bezirk Reutte, DI Christian Ihrenberger. Der Arschberg ist eine große Bedrohung Die...

  • 10.10.19
Lokales
Beim Umschneiden der Bäume gingen die Arbeiter zu schroff vor – Nach Beschwerden will die Stadt besser informieren.
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Haselbach
"Meine Oase ist zerstört"

Bei der Neugestaltung des Haselbachs fühlten sich viele Anrainer vor vollendete Tatsachen gestellt.  LINZ. Aufregung am Haselbach – verärgerte Anrainer wandten sich an die StadtRundschau. Wie berichtet wird der Bach im Stadtteil St. Magdalena derzeit revitalisiert. Dabei gingen die Arbeiter im Abschnitt an der Jägerstätterstraße zum Teil etwas zu schroff vor. Neben den Bäumen im Uferbereich schnitten sie irrtümlich auch Hecken und Sträucher auf Privatgrund um. "Man kommt nach der Arbeit nach...

  • 11.09.19
Lokales
Die Wildbachverbauung hat auch im Bezirk Kitzbühel hohen Stellenwert (im Bild: Arbeiten am Walsenbach).

Naturgefahren - Schutz
10,65 Millionen Euro für Schutz im Bezirk

Im heurigen Jahr stehen in Tirol 76 Mio. € für Schutzmaßnahmen vor Naturkatastrophen zur Verfügung. TIROL/BEZIRK KITZBÜHEL (sik/niko). Mehr als 76 Mio. Euro fließen heuer in Tirol den Schutz vor Naturkatastrophen - wir berichteten bereits. "Gerade 2018 haben große Muren-, Hochwasser- und Sturmereignisse gezeigt, wie wichtig Naturgefahrenschutz für den Siedlungsraum in Tirol ist", sagt der zuständige LR Josef Geisler. Der größte Teil geht mit 27,8 Mio. € in den Schutz vor Wildbächen, 21,2...

  • 17.07.19
Lokales
"Wald der aufgehenden Sonne" in Galtür: Bgm. Anton Mattle (4. v.l.) mit Vertretern der Wildbach- und Lawinenverbauung und der japanischen Delegation.
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Freundschaftstafel enthüllt
"Wald der aufgehenden Sonne" in Galtür

GALTÜR. In Galtür wurde die Freundschafts- und Erinnerungstafel „Wald der aufgehenden Sonne“ am Sonnberg enthüllt. Dort hatten FreundInnen aus Japan an der Aufforstung mitgearbeitet. 215.000 Baumsetzlinge aufgeforstet Die Wildbach- und Lawinenverbauung hat im Zeitraum von 1993 bis 2015 technische Verbauungen zum Schutz vor der "Egata-" und "Vergaltsch-Lawine" in Galtür ausgeführt. Als ergänzender Schutz werden auf insgesamt 43 Hektar an geeigneten Stellen 215.000 Baumsetzlinge...

  • 11.07.19
Lokales
Die Verbauung im oberen Bereiches des Leonhardsbach ist noch im Gange
36 Bilder

Bauabschlussfeier in Roppen
Einer der gefährlichsten Wildbäche im Oberland wurde verbaut

ROPPEN. Dass vom Leonhardsbach der hoch oberhalb Roppen entspringt und durch das Dorf fließt eine sehr hohe Gefahr ausgeht ist altbekannt. Ein Blick in die Roppener Dorfchronik und in die Archive der Tageszeitungen genügt um zu erkennen dass aus diesem unscheinbaren Rinnsal bereits des Öfteren ein reisender und unberechenbarer Wildbach wurde. Aber nicht nur die Roppener sind sich der vom Bach ausgehenden Gefahr bewusst geworden. "Auch die Erbauer der K und K Eisenbahnlinie über den Arlberg...

  • 19.06.19
Politik
Landesforstdirektor Josef Fuchs, LHStv. Josef Geisler, Markus Federspiel (Vorstand der Abteilung Wasserwirtschaft) und Gebhard Walter (Leiter Sektion Tirol der WLV)

Natur und Gefahr
Geisler: "Tirol hat ein hohes Schutzniveau"

TIROL. Mehr als 76 Mio. Euro fließen heuer in Tirol den Schutz vor Naturkatastrophen. "Denn gerade 2018 haben große Muren- Hochwasser- und Sturmereignisse gezeigt, wie wichtig Naturgefahrenschutz für den Siedlungsraum in Tirol ist", sagt der zuständige LR Josef Geisler. Der größte Teil geht mit 27,8 Millionen Euro in den Schutz vor Wildbächen, 21,2 Millionen Euro sind für Tal- und Hauptgewässer vorgesehen. Auf die Schutzwalderhaltung entfallen 18 Millionen Euro, auf den Lawinenschutz 5,7...

  • 08.03.19
Lokales
Neben weiteren Maßnahmen sichern auch hunderte Lawinenzäune das Dorf Galtür vor der Lawinengefahr.

20. Jahrestag
Galtür: Tirol gedenkt der Opfer der Lawinenkatastrophe von 1999

GALTÜR/VALZUR. LH Günther Platter: „Menschenmöglichstes unternehmen, um so ein Unglück in Zukunft zu verhindern.“ Stilles Gedenken in Galtür Am Samstag, 23. Februar 2019, läuten um 17 Uhr die Kirchenglocken in Galtür, um den Opfern der Lawinenkatastrophe von Galtür und Valzur vor 20 Jahren zu gedenken. 38 Menschen verloren dabei ihr Leben, dutzende wurden zum Teil schwer verletzt. Das Schicksal der Betroffenen löst auch heute noch große Anteilnahme im ganzen Land und über die Grenzen hinweg...

  • 22.02.19
  •  1
Lokales
Die Hilfsmannschaften suchten nach Verschütteten.
11 Bilder

20. Jahrestag
23. Februar 1999: Das Lawinenunglück von Galtür

GALTÜR (otko). Vor 20 Jahren forderte die Lawinenkatastrophe in Galtür 31 Todesopfer. Im benachbarten Valzur kamen sieben Personen ums Leben. In den letzten 20 Jahren wurden Millionen in Schutzmaßnahmen investiert. Jahrhundertlawine 1999 Als schwarze Tage gingen die Lawinenkatastrophen von Galtür und Valzur in die Geschichte ein. Nach tagelangen Schneefällen ging am 23. Februar 1999 gegen 16.00 Uhr vom nördlich gelegenen Sonnberg bzw. Grieskogel eine große Lawine ("Weiß Riefi" und...

  • 19.02.19
Politik
Geschiebebecken und Rückhaltesperren am Feichtnergraben in Westendorf.

Katastrophenschutz
Räumung von Geschiebebecken dauert oft Wochen

TIROL. Damit Geschiebebecken den vollen Schutz bieten können, müssen sie nach Unwettern möglichst rasch geleert werden. Jedoch gibt es für die schnelle Räumung bürokratische Hindernisse. Schnelle Räumung von Geschiebebecken ist nicht möglich Nach schweren Unwettern helfen oft nur Verbauungen und Rückhaltebecken oder Geschiebebecken, um in Bewegungen geratenes Material aufzufangen. Umso notwendiger ist es, danach diese Becken rasch zu räumen. Jedoch ist dies nicht möglich. „Wenn ein...

  • 24.01.19
Lokales
Nachdem sich das Wetter beruhigt hat, werden in Erkundungsflügen Tirols Schutzbauten auf ihren Zustand hin überprüft.

Schnee Tirol
Lawinenschutzbauten werden überprüft

TIROL. Noch heute Freitag werden in Tirol die Lawinenschutzbauten auf ihren Zustand kontrolliert. Überprüfung der Lawinenschutzbauten Tirols Heute Freitag werden in Tirol wieder Erkundungsflüge mit Hubschraubern durchgeführt. Das Ziel der Flüge sind die Lawinenschutzbauten. Am Donnerstag ist der Bundesheer-Hubschrauber im Einsatz. Damit werden die Lawinenschutzbauten im Bereich Oberland abgeflogen. Am Freitag werden mit dem Landeshubschrauber die Lawinenschutzbauten im Lechtal (Häselgehr,...

  • 17.01.19
Lokales
Die Gemeinde Namlos, liegt idyllisch. Links im Bild erkennt man jenen Weg, auf dem die Baumschinen unterwegs sind.
6 Bilder

Der "Arschlawine" wird jetzt der Schrecken genommen

NAMLOS (rei). Man muss im Vorbeifahren schon zweimal hinsehen, um diese Baustelle wahrzunehmen, dabei ist sie wirklich imposant: In Namlos wird derzeit die "Arsch-Lawine" verbaut. Dieser für die Kleingemeinde gefährliche Lawinenstrich trägt tatsächlich ganz offiziell den Namen "Arsch". Einst war es ein Bergsturz, der die Landschaft an dieser Bergflanke so formte, wie man sie heute sieht. Riesige Schuttmassen wälzten sich ins Tal. Die sind längst zur Ruhe gekommen. Auf deren Flanken schießen...

  • 24.10.18
Lokales
DI Gebhard Walter (3. v. r.) und DI Daniel Kurz (re.) von der Wildbach- und Lawinenverbauung luden 70 Schüler zur Wanderung auf den Lawinenlehrpfad Galtür. Mit im Bild: Martin Walter, der Gemeindevorstand von Galtür (Bildmitte) und die Lehrerschaft (v.l.n.r.) Nicole Zangerl, Georg Juen, Michael Zangerl, Thomas Rudigier, Bettina Struc, Olga Huber. Im Hintergrund: Schutzverbauung Galtür.
3 Bilder

Schüler informierten sich über Lawinenschutz in Galtür

Wildbach- und Lawinenverbauung lud zur Wanderung auf den Lawinenlehrpfad Galtür – 70 Schüler der NMS Paznaun bekamen fundierte Einblicke in den Schutz vor Naturgefahren GALTÜR. Gerade in einer alpinen Region wie Tirol ist der Schutz vor Lawinen eine besonders wichtige Aufgabe. Alleine 2017 wurden daher im gesamten Bundesland 7,2 Millionen Euro in den Lawinenschutz investiert. Für dieses Jahr sind 6,5 Millionen Euro vorgesehen – davon mehr als eine Million Euro im Bezirk Landeck. Wie...

  • 04.07.18
Lokales
3 Bilder

Eröffnung des neuen Bauhofs in Villach!

Für Interessierte war es möglich, hinter die Kulissen zu blicken! VILLACH (steini). Vergangenen Freitag wurde der neue Bauhof der Wildbach- und Lawinenverbauung, des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, feierlich eröffnet. Am neuesten Stand Mittels einer bedarfsorientierten Planung und Bauumsetzung wurde besonders darauf geachtet, dass der Bauhof den Anforderungen der heutigen Zeit entspricht. Der neue Standort wurde aufgrund der guten Verkehrsanbindungen zu den...

  • 12.06.18
Lokales

33 Millionen für die WLV im Bezirk

Sicherheit hat in Tirol Priorität. Wir investieren jährlich Millionenbeträge in den Schutz vor Naturgefahren, damit auch unsere Seitentäler als Lebens- und Wirtschaftsraum für die Bevölkerung attraktiv bleiben.“ Das betonte LHStv Josef Geisler bei der Präsentation der Fünf-Jahres-Bilanz der Wildbach- und Lawinenverbauung für den Bezirk Schwaz. Über 33 Millionen Euro haben das Land Tirol, der Bund und die Gemeinden in den fünf Jahren von 2013 bis 2017 im Bezirk Schwaz in den Schutz vor alpinen...

  • 31.01.18
Lokales
Symbolbild

Viele Lawinen abgegangen, Lawinenschutzbauten werden geprüft

Lawinenwarndienst plant intensive Schneeprofil-Untersuchungen für heute, Donnerstag TIROL/ BEZIRK LANDECK. Mit dem Landeshubschrauber und vier Bundesheer-Helikoptern wurden gestern, Mittwoch, zahlreiche Lawinenerkundungsflüge absolviert, die aufgezeigt haben: Es sind viele Lawinen auf gesperrte Straßen abgegangen. Die Lawinenschutz-Verbauungen haben in vielen Fällen Schlimmeres verhindert. Für morgen, Donnerstag, plant der Lawinenwarndienst umfangreiche Schneeprofil-Untersuchungen in den...

  • 25.01.18
Lokales
Die ÖBB setzen in der Schneeräumung schweres Gerät wie Schneeschleudern und Schienenschneepflüge ein. Vieles muss dennoch händisch erledigt werden.
2 Bilder

ÖBB sind fit für Eis und Schnee

Der Winter kann kommen ­– die ÖBB haben bereits alle Vorbereitungen getroffen, der Winterdienst für über 1100 Kilometer Gleis und 126 Bahnhöfe und Haltestellen in Tirol und Vorarlberg ist bereit: Bei Bedarf sind bis zu 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Fahrgäste im Einsatz und sorgen für die Befahrbarkeit der Strecken. BEZIRK. Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und der Winter hat bereits einige Male Grüße geschickt. Um die Schiene fit für Eis, Kälte und Schnee zu machen, haben...

  • 11.12.17
Lokales
Die Rückseiten der Sessel der neuen Palinkopfbahn D1 sind mit den Stars der Top of the Mountain Konzerte veredelt.
7 Bilder

Innovationen bei der neuen Palinkopfbahn

In die geräusch- und vibrationsarme „First-Class“ 6er-Sesselbahn Palinkopf wurden 12 Mio. Euro investiert. ISCHGL. Ab der Wintersaison 2017/18 ist das Skigebiet in Ischgl um neue Attraktionen reicher: Durch den Neubau der Palinkopfbahn dürfen sich Wintersportler in dieser Saison auf eine sehr leise und komfortable „First-Class“-Fahrt auf den Palinkopf freuen. Die alte 4er-Sesselbahn wurde nach 20 Jahren demontiert und durch eine kuppelbare 6er-Sesselbahn der neuesten Generation (Seilbahnsystem...

  • 21.11.17
Lokales

Fact Box

Projektgebiet: St. Leonhard im Pitztal, 567 m südlich Ortsteil Weixmannstall bis Schützesgrabengalerie Maßnahmen: Abrückung der Straße vom Hangfuß um 20 m Richtung Talmitte
 64 m Uferschutzmauer: 
210 m Lawinendamm mit Lawinenauffangbecken
 162 m Schützesrinnengalerie in Ergänzung der Schützesgrabengalerie 
gewässerökologische Maßnahmen, Retentionsraum Bauzeit: September 2017 bis Herbst 2018, Winterpause Dezember bis April Kosten: 4,5 Mio. Euro zur Gänze getragen vom Land...

  • 24.09.17
Lokales
14 Bilder

Lawinenschutz an der Pitztalstraße wird erweitert

An der L 16 Pitztalstraße im Gemeindegebiet von St. Leonhard sorgt das Land Tirol für zusätzlichen Lawinenschutz und leistet damit einen Beitrag zur Regionalentwicklung. Südlich des Ortsteiles Weixmannstall gefährden von Osten die Schützesrinnenlawine und von Westen die Pirchlebachlawine die L 16 Pitztalstraße. Im Vorfeld der bestehenden Schützesgrabengalerie errichtet das Land Tirol nunmehr eine weitere Galerie sowie einen Schutzdamm mit Auffangbecken. „Diese straßenbaulichen Maßnahmen...

  • 22.09.17
Lokales
Der große Wildholzrechen im Pfundsertalbach beschäftigt heuer die Arbeiter der Wildbach- und Lawinenverbauung.
4 Bilder

5 Millionen Euro fließen in Schutzmaßnahmen

Nach dem Murenereignis plant die Wildbach- und Lawinenverbauung Projekte am Mühl- und am Lattenbach. BEZIRK LANDECK (otko). Der Gebietsbauleitung Oberes Inntal der Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV) geht die Arbeit nicht aus. In den letzten zwei Jahren erschütterten zwei große Naturkatastrophen den Bezirk Landeck. Im Juni 2015 sorgte eine große Mure für schwere Verwüstungen in den Seer Ortsteilen Gries und Elis sowie im Kappler Weiler Schaller. Schließlich wurden im September 2016 mehrere...

  • 22.06.17
Politik
Der neue Leiter der Abteilung Wildbach- und Lawinenverbauung im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft, Florian Rudolf-Miklau (li.) stattete in Begleitung des Leiters der Sektion Tirol, Siegfried Sauermoser (re.), LHStv. Josef Geisler einen Antrittsbesuch ab.

Wildbach- und Lawinenverbauung: „Die Arbeit geht uns nicht aus in Tirol“

Antrittsbesuch des neuen Abteilungsleiters Florian Rudolf-Miklau bei LHStv Josef Geisler. TIROL. 2.228 Wildbacheinzugsgebiete und 2.588 Lawineneinzugsgebiete sind in den flächendeckenden Gefahrenzonenplänen der Wildbach- und Lawinenverbauung ausgewiesen – mehr als in jedem anderen Bundesland. In Summe gibt es in Tirol rund 40.000 Schutzbauwerke. „Die Arbeit geht uns nicht aus in Tirol.“ Zu diesem Schluss kamen der für das Naturgefahrenmanagement zuständige LHStv Josef Geisler und der neue...

  • 16.04.17
Wirtschaft
6 Bilder

Investition in die Sicherheit des Stubaitals

NEUSTIFT. Einen Überblick über die Murenverbauungen in Neustift machte sich LR Johannes Tratter am 13. Dezember vor Ort. Gemeinsam mit Bgm. Peter Schönherr, LA Florian Riedl, und Wildbach-Gebietsbauleiter Josef Plank besichtigte er die bereits umgesetzten Maßnahmen. Mit etwa 500.000 Euro an Mitteln des Gemeindeausgleichsfonds unterstützte das Land bislang den Gemeindeanteil für diese Maßnahmen in die Sicherheit. "Es ist beeindruckend, was da die Wildbach leistet", so Tratter, der...

  • 19.12.16
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