AAB-Tirol: Palfrader zieht zur Halbzeit Bilanz

AAB-Obfrau Palfrader (re.) und GF Rupprecht (li.) plädieren zudem für eine Fortsetzung der schwarz-grünen Koalition.
  • AAB-Obfrau Palfrader (re.) und GF Rupprecht (li.) plädieren zudem für eine Fortsetzung der schwarz-grünen Koalition.
  • hochgeladen von Stephan Gstraunthaler

Die Forderungen haben es teilweise in sich. Während eine Deckelung der Mindestsicherung bei 1.500 Euro netto ÖVP-intern wohl noch breite Zustimmung ernten dürfte, vertritt Tirols AAB-Chefin Beate Palfrader auch Positionen, die parteiintern auf deutlich weniger Gegenliebe stoßen werden. "Wir fordern die Einführung eines Mindestlohns von 1.600 Euro brutto. Dies wäre ein wichtiger Baustein zur Sicherung der sozialen Mindeststandards", betont Palfrader. Zudem fordert sie gemeinsam mit AAB-Tirol-GF Tanja Rupprecht eine "Stärkung der Finanzpolizei und des Arbeitsinspektorats" sowie konsequente Strafen bei Nichteinhaltung von Vorschriften. Auch beim Thema Maschinensteuer zeigt sich der AAB kompromissbereit, zumindest "dort, wo Arbeitsplätze durch Technik wegrationalisiert werden – nicht z. B. bei kleinen Tischlereien, wo Menschen an Maschinen arbeiten", so Palfrader.

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