29. Schlickeralmlauf - kenianischer Dreifachsieg

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TELFES. 11,5 km, 1.100 Höhenmeter, 170 Starter - das ist der Schlickeralmlauf 2017. Am Sonntag, 30.07., veranstaltete der SVS Telfes zum 29. Mal  den Berglauf von Telfes bis zur Schlickeralm und weiter bis zur Bergstation Kreuzjoch.

Von Telfes zur Schlickeralm und zum Kreuzjoch

Gestartet wurde im Zentrum von Telfes. Kurz nach dem Start verließen die Bergläufer die Ortschaft und ab ging es Richtung Wald und Berge. Die Strecke führte über Waldwege, Felder hin zur Schlickeralm. Bis hier her legten die BergläuferInnen die ersten 7,5 km und 650 Höhenmeter zurück. Auf der Schlickeralm war das Ziel für die kurze Strecke. Von hier ging es über Wiesen weiter ins freie Gelände. Zusätzlich zu den schwierigen Bedingungen der Strecke - es gab immer wieder steile Anstiege - kam die Sonne heraus und machte vielen LäuferInnen zu schaffen. Nach weiteren vier Kilometern erreichten die BergläuferInnen das Ziel des langen Laufes am Kreuzjoch. Insgesamt bewältigten sie 1.100 Höhenmeter.

Die Gewinner des 29. Schlickeralmlaufes

Nach einem anspruchsvollen Rennen gewannen auf der langen Strecke:

    Männer
  • Geoffry Gikuni Ndungu/run2gether
  • Antony Karinga Maina/run2gether
  • Isaac Kosgei/Samariterbund Topsport Öhner Salewastore Linz
  • Frauen

  • Michelle Maier/Team Salomon
  • Purity Kajuju/run2gether
  • Nadja Kessler

Der Streckenrekord wurde nicht gebrochen.

Der Schlickeralmlauf ein Berglauf der Superlative

Der Schlickeralmlauf fand heuer bereits zum 29. Mal statt. Die Strecke zählt zu den schwierigsten Berglaufstrecken. Hier wurden bereits Berglaufweltmeisterschaften und Europameisterschaften durchgeführt. Immer wieder haben Bergläufer hier auch die Möglichkeit, Weltcup-Punkte im Berglauf zu sammeln. Der Lauf auf das Kreuzjoch ist nicht nur für Tiroler LäuferInnen interessant, er lockt StarterInnen aus vielen Teilen der Welt nach Telfes: Sie kommen aus Deutschland, Italien, Luxemburg, Niederlanden, Russland, Afghanistan und vielen Ländern mehr. Der älteste Läufer ist Jahrgang 1939 und der jüngste 2008. Neben zahlreichen heimischen und lokalen Vereinen waren auch Starter aus bekannten, internationalen Vereinen mit am Start - so beispielsweise vom Deutschen Fußballverein FC Schalke 04. Insgesamt liefen 38 StarterInnen die kurze und 131 die lange Strecke.

Autor:

Sabine Knienieder aus Innsbruck

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