07.04.2017, 13:45 Uhr

Die vier kuriosesten Touristenbetrügereien

(Foto: Foto: Richard Cieslar)

Checkfelix hat die vier kuriosesten Touristenfallen zusammengestellt und gibt Tipps zur Vermeidung.

TIROL. Urlaubszeit ist Entspannungszeit! Doch gerade dann, wenn die Stimmung ihren Höhepunkt erreicht hat, tappt so mancher Urlauber in eine kuriose Touristenfalle und das wohlverdiente Urlaubsfeeling ist dahin. Viele Reisende müssen sich während ihres Urlaubs immer wieder mit fiesen Touristentricks und Betrügereien herumschlagen. Die Masche mit dem Affen in Bali: Wer auf Bali die zahlreichen exotischen Tempel und Sehenswürdigkeiten besucht, darf sich häufig über die Gesellschaft grauer Langschwanz-Makaken freuen. Kinderbanden haben einige der kleinen Äffchen speziell darauf abgerichtet, dass sie Touristen die Handtasche oder Schmuckstücke stehlen. Gefakte Vatikantour in Rom: Für Romurlauber ist ein Besuch des altehrwürdigen Petersdoms ein absolutes Muss. Einige Fremdenführer bieten Urlaubern die weltbekannte Vatikantour an. Das Problem an der Sache: Der Eintritt in den Petersdom ist kostenlos und die Tour frei erfunden. Touristen-Maskerade in Barcelona: Wo könnte man mehr erfahren als im Rahmen einer Fremdenführung? Urlauber sollten die anderen Teilnehmer jedoch genau unter die Lupe nehmen. Der Trick bei dortigen Betrügerbanden: Die Gauner verkleiden sich als Urlauber, mischen sich unter die Touristen-Gruppen und gelangen so unbemerkt an die Wertsachen der nichtsahnenden Urlauber. Unverhoffte Erfrischung in Venedig: Am Markusplatz in Venedig kaffeetschln ist toll. Das Problem: Zahlreiche Cafés verlangen fast das Doppelte, sobald das Getränk nicht an der Bar, sondern am Kaffeetisch zu sich genommen wird. Wer draußen sitzt, wird häufig noch einmal zusätzlich für die musikalische Untermalung durch das Orchester am Markusplatz zur Kasse gebeten.

Hilfreiche Tipps für Urlaubsbetrügereien

Um den vier kuriosen Urlaubsbetrügereien vorzubeugen, hier ein paar Tipps von Checkfelix:
Bali-Tipp: Beim Besuch von Tempelanlagen in Indonesien Wertgegenstände immer eng am Körper tragen und die kleinen Äffchen ganz genau im Auge behalten.
Rom-Tipp: Sich bereits vor dem Besuch beliebter Sehenswürdigkeiten über die Eintrittspreise und Öffnungszeiten informieren. So entgeht man der Gefahr, von Fake-Touristenführern übers Ohr gehauen zu werden.
Barcelona-Tipp: Urlauber sollten in fremden Umgebungen prinzipiell immer sehr wachsam sein, ihre nähere Umgebung und Wertsachen stets fest im Auge behalten.
Venedig-Tipp: Urlauber sollten die Menükarten vor dem Cafébesuch ganz genau studieren, um nicht in versteckte Touristenfallen zu tappen. Häufig muss man den Vermerk jedoch ganz besonders gut suchen, da er extra klein gedruckt wurde.
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