Hilfswerk Kärnten
Sonderpreis für familienfreundliches Employer Branding

Überreicht wurde der Sonderpreis von Bundesministerin Susanne Raab (2.v.l.). Im Bild mit Hilfswerk Kärnten Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler, Hilfswerk Kärnten Geschäftsführer Horst Krainz (l.i.B.) und Christian Havelka, Hilfswerk Kärnten Gesundheitsmanagement.
  • Überreicht wurde der Sonderpreis von Bundesministerin Susanne Raab (2.v.l.). Im Bild mit Hilfswerk Kärnten Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler, Hilfswerk Kärnten Geschäftsführer Horst Krainz (l.i.B.) und Christian Havelka, Hilfswerk Kärnten Gesundheitsmanagement.
  • Foto: HWK
  • hochgeladen von Julia Dellafior

Das Hilfswerk Kärnten erreichte den 2. Platz beim Projektwettbewerb zum Thema “Familienfreundliches Employer Branding in digitalem Recruiting und Personalmarketing“.

KÄRNTEN. Das Bundesministerium für Frauen, Familie, Integration und Medien zeichnet mit dem Staatspreis österreichische Unternehmen und Institutionen für besonders herausragende Leistungen im Bereich familienbewusster Personalpolitik aus. Der Sonderpreis war im Rahmen des Staatspreises ein Projektwettbewerb zum Thema “Familienfreundliches Employer Branding in digitalem Recruiting und Personalmarketing“. Das Hilfswerk Kärnten konnte hier den 2. Platz belegen.

Augenmerk auf Work-Life-Balance

Mit der Recruiting-Kampagne “Wir passen zusammen! Das Hilfswerk und DU!“ und zahlreicher weiterer Maßnahmen, wie beispielsweise einer Mitarbeiter-App, konnte das Hilfswerk die Jury überzeugen. Besonderes Augenmerk wird beim Hilfswerk auch auf die Work-Life-Balance der Mitarbeiter gelegt und so startete ein Prozess, bei dem speziell das Management darauf geschult wird, auf diese in ihren Teams zu achten.

Psychosoziale Entlastung

Hilfswerk Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler: “Ich bin sehr stolz darauf, dass wir diese Auszeichnung erhalten haben. Gerade in unserer Branche ist es sehr wichtig, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein gutes und gesundes Arbeitsumfeld zu bieten. Deshalb setzen wir auch immer wieder Maßnahmen und initiieren neue Projekte. Als aktuelles Beispiel sei hier die psychosoziale Entlastung durch Psychotherapeutinnen und -therapeuten für Mitarbeitende genannt. Besonders wichtig ist uns auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, auch hier bieten wir unterschiedliche Anstellungs- und Zeitmodelle an.“

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