Bezirk Kirchdorf
ÖAMTC und Polizei tauschten defekte Fahrzeuglampen

Techniker des ÖAMTC postierten sich gemeinsam mit der Polizei bei der Straßenmeisterei in Kirchdorf und tauschten defekte Fahrzeuglampen aus.
  • Techniker des ÖAMTC postierten sich gemeinsam mit der Polizei bei der Straßenmeisterei in Kirchdorf und tauschten defekte Fahrzeuglampen aus.
  • Foto: ÖAMTC
  • hochgeladen von Marion Aigner

Licht statt Strafzettel, mit diesem Beispiel gingen der ÖAMTC und die Polizei voran: Sie tauschten defekte Fahrzeuglampen bei der Straßenmeisterei in Kirchdorf aus.

KIRCHDORF.  Funktionierende Scheinwerfer sind gerade in den dunklen Herbst- und Wintermonaten essenziell für die Verkehrssicherheit. In einer gemeinsamen Aktion postierten sich ÖAMTC-Techniker und Beamte der Polizei bei der Straßenmeisterei in Kirchdorf und brachten defekte Fahrzeugscheinwerfer wieder zum Leuchten.

Die kalte Jahreshälfte ist nicht nur durch dunklere Tage geprägt, sondern häufig auch von Schnee, Regen und Nebel gekennzeichnet.

„Gerade in den Herbst- und Wintermonaten sind alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen gefordert, für Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu sorgen. Wir wissen, dass Defekte bei der Licht-Anlage zu den häufigsten Mängeln zählen. Aus diesem Grund postierten wir uns gemeinsam mit der Polizei bei der Straßenmeisterei in Kirchdorf und zogen Fahrzeuge mit defekten Scheinwerfern aus dem Verkehr. Doch anstelle eines Strafzettels wechselten wir vor Ort das kaputte Lämpchen kostenlos aus“, erklärt der Micheldorfer ÖAMTC-Stützpunktleiter Harald Kopelhuber.

15 defekte Lamperl getauscht

Mehr als eine Stunde waren die Polizisten und ÖAMTC-Techniker , im Einsatz. Bei 15 Fahrzeugen tauschten sie an diesem Abend ein defektes Lamperl. Die meisten Autolenker konnten nach nur wenigen Minuten ihre Fahrt mit einer voll funktionsfähigen Beleuchtung wieder fortsetzen.

Positives Resümee der Polizei

Seitens der Polizei wird die Aktion als voller Erfolg gewertet: „Gemeinsam mit dem ÖAMTC haben wir dafür gesorgt, dass bei so manchen Lenkern rechtzeitig zur Dämmerungszeit zwei Lichtlein aufgingen. Bei dieser Aktion stand die Prävention im Vordergrund – einerseits aus Gründen des Selbstschutzes, um besser wahrgenommen zu werden und andererseits, um andere Verkehrsteilnehmer und Hindernisse rechtzeitig zu erkennen. Bei dieser Gelegenheit wurden die Lenker informiert, dass bei einigen Fahrzeugen das Rücklicht nur in Verbindung mit dem Abblendlicht aktiviert wird. Deswegen sollte darauf geachtet werden, dass bei Nebel die Schaltereinstellung auf Abblendlicht gewechselt wird“, so Reinhard Menneweger, Verkehrsreferent Bezirk Kirchdorf.



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