Mit Vitaminen fit durch den Winter?

Obwohl die Temperaturen es nicht unbedingt vermuten lassen, doch es ist mittlerweile Winter und viele kämpfen verstärkt mit Erkältungen. Warum werden wir im Winter eigentlich leichter krank und was kann man dagegen tun, um nicht ständig an einer triefenden Nase zu leiden?
Tatsächlich kann man einiges vorbeugend tun, um die Wahrscheinlichkeit von lästigen Erkältungen zu reduzieren und auch den Wohlfühlfaktor hochzuschrauben.

Wie bei so vielen im Leben beginnt alles mit der Einstellung. Mit sich selbst im Einklang zu stehen, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, denn wie heißt es so schön, der Glaube kann oft Berge versetzen. Eine positive Lebenseinstellung hilft einem, im übrigen, ohnehin über das ganze Jahr.
Regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung sollten dann noch schlussendlich zu einem gesunden ganzheitlichen Körper führen.

Zu all dem kann man aber gerade in der kalten Jahreszeit dafür sorgen, dass man seine Abwehrkräfte aufbaut. Dies geschieht unter anderem mit genügender Zufuhr von Vitaminen. Gerade für diesen Aspekt sollte bei den Vitaminen A, C, K und D keine Unterversorgung entstehen.
Unserem Körper ist es leider nur beschränkt möglich diese Nährstoffe zu speichern und wir müssen tagtäglich dafür sorgen, dass sie von neuem zugeführt werden.

Das Vitamin A, welches in der Leber gespeichert wird, hält unter anderem unsere Schleimhäute und Haut fit. Dadurch werden Bakterien und Viren von uns ferngehalten. Ein Mangel an Vitamin C wiederum macht uns anfällig für Hautschäden.
Mit dem Vitamin K hingegen stärken wir Herz, Kreislauf und Knochen und mit dem Vitamin D (die Geheimwaffe für den Winter) sorgen wir für einen guten Blut- und Knochenaufbau, halten uns bestimmte Krebsarten vom Leibe und lassen Infektionskrankheiten gar nicht erst zu.

Im Allgemeinen ist zu sagen, dass der durchschnittliche Österreicher mit all den Vitaminen bei der Nahrungsaufnahme ausreichend versorgt wird, vorausgesetzt er isst genügend Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch.
Ein Variieren der Speisen und die schonende Zubereitung erhöht natürlich noch den Effekt (manche Vitamine gehen durch Hitze und Sonne verloren).

Eine große Ausnahme bei den kleinen Helferlein ist das Vitamin D, denn dieses wird durch den Körper bei Sonneneinstrahlung selbst erzeugt. Die auf der Haut auftreffenden UV-B Strahlen machen es möglich, dass dieser so wichtige Nährstoff produziert wird. Natürlich darf die Haut nicht mit einem Sonnenschutz eingecremt sein und eine zulange Bestrahlung führt bekanntlich auch zu Sonnenbrand, welcher der Gesundheit nicht gerade förderlich ist. 15 bis 20 Minuten bei Sonnenschein in der freien Natur reichen schon aus, um den Tagesbedarf in der kalten Jahreszeit zu decken. Dabei steigert die Sonne unser Glücksgefühl auch noch.
Sollte es jedoch einmal länger anhaltendes schlechtes Wetter geben, kann man den Bedarf am besten mit Fettfischen (z.B. Lachs) decken.

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