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Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Kärntner Bergwacht in der Feuerwehrschule-Klagenfurt wohnten 339 Bergwächter bei. Dabei wurden aktuelle Herausforderungen wie Neophyten zum Thema gemacht, aber auch Ehrungen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgesprochen.
KLAGENFURT. Die Kärntner Bergwacht hat zahlreiche Aufgaben, die wohl wichtigste: den Schutz der Natur. Bei der Jahreshauptversammlung vergangenen Samstag sprach der Salzburger Biologe Günther Novotny über ein Phänomen, das sich mehr und mehr ungewollt in Kärntens Umwelt ausbreitet: die Neophyten.
"Wir brauchen Menschen mit Herz und Seele zur Natur, nur keine Rambos", so Landesleiter Johannes Leitner. Bei ihrer Einsatztätigkeit wie im Streifendienst wurden zahlreiche Aufklärungen, Meldungen, Organmandate und Verwaltungsstrafen ausgesprochen. Etliche Fälle wurden mit der Polizei sowie der Unterstützung von Ranchern gelöst. Nach 15 Jahren wird die Hundestaffel neu aufgestellt.
Die Mitglieder der Kärntner Bergwacht engagieren sich ehrenamtlich im Sinne der Natur. Über eine Ehrung freuten sich Gustav Primschitz, Hubert Gressl, Siegfried Markert, Robert Pleli. (60 Jahre) Johann Schabus (fünfzig Jahre), Franz Bernhard und Marlene, Ludwig Birkhard, Hannes Hössl, Manfred Setschnak, Hubert Skoff, Werner Truskaller (vierzig Jahre), Siegfried Bacher (dreißig Jahre) sowie Ernst Bauer, Barbara Lanz und Andrea Hassler (zwanzig Jahre)
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