FPÖ-Frauenpolitik
800 Teilnehmer an Online-Umfrage

FPÖ-Landesparteisekretärin Isabella Theuermann erhält Unterstützung von Landesparteiobmann Gernot Darmann (links) und Bundesparteiobmann Norbert Hofer.
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  • Foto: FPÖ Kärnten
  • hochgeladen von Peter Michael Kowal

„Neue Ideen braucht die Frau“: FPÖ-Landesparteisekretärin Isabella Theuermann initiierte eine Online-Umfrage. Jetzt präsentiert sie die inhaltlichen Ergebnisse.

KÄRNTEN. Welche Bedürfnisse habe Kärntens Frauen? Dieser Frage ging die FPÖ Kärnten nach. Landesparteisekretärin und Frauenbeauftragte Isabella Theuermann initiierte eine Online-Befragung – unter dem Motto „Neue Ideen braucht die Frau“.

Von 18 bis 80 Jahren

„Uns ist wichtig, dass die Verbesserungsvorschläge von den Frauen selbst kommen, um ein differenziertes Bild über Lebenslagen und Optimierungspotentiale zu erhalten“, schildert Theuermann. Die Online-Befragung ist mittlerweile abgeschlossen. Laut Theuermann nahmen knapp 800 Personen im Alter von 18 bis 80 Jahren daran teil.

Alleinerzieherinnen im Fokus

Die Auswertung ergab viele dringende Handlungsfelder. Sie reichen von Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei Selbstständigen über finanzielle Abhängigkeit von Männern, wenn sich die Frau um Familie und Kinder kümmert, bis hin zur Altersarmut. Besonders nahe geht Theuermann das Schicksal alleinerziehender Frauen im Handel: „Sie sind die Unterprivilegierten in der Gesellschaft.“ Ein Beispiel: „Im Handel ist es nicht unüblich, dass sich Dienstpläne kurzfristig ändern, Arbeitszeiten am Tag gesplittet werden und die Dienstnehmerinnen längere Wegstrecken in Kauf nehmen müssen.“ Alleinerzieherinnen, die auf kein familiäres Auffangnetz zurückgreifen können, seien entweder von staatlicher Unterstützung oder von Kinderbetreuungseinrichtungen abhängig.

Keine Parteigrenzen

Was geschieht nun mit den Ergebnissen? „Wir sind zuversichtlich, dass sich die zuständige Landesrätin Sara Schaar mit den Ergebnissen unserer Umfrage auseinandersetzt und wir solidarisch als Vertreterinnen der Frauen in diesem Land die notwendigen Schritte einleiten“, erklärt Theuermann. Innerparteiliche Unterstützung erhält sich von Bundesparteiobmann Norbert Hofer, Landesparteiobmann Gernot Darmann und Landtagsabgeordneter Elisabeth Dieringer-Granza.

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