Klosterneuburg Pendler
B14 öffnet, bessere Anbindung ab 17. August für dich am Weg
- Modernisierung der Strecke wird mit Schulbeginn abgeschlossen
- Foto: ÖBB/Zenger
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Die Bauarbeiten auf der Franz-Josefs-Bahn gehen in die zweite Hälfte. Während die Modernisierung planmäßig voranschreitet, bringt die Wiedereröffnung der B14 ab Mitte August auch Verbesserungen für den Schienenersatzverkehr in Klosterneuburg.
KLOSTERNEUBURG. Umfangreiche Arbeiten an Bahnstrecken verlangen Pendlern und Reisenden Geduld ab. Umso wichtiger sind verlässliche Ersatzverbindungen und ein Baufortschritt nach Plan. Auf der Franz-Josefs-Bahn ziehen die ÖBB nach sechs Wochen eine positive Zwischenbilanz: Die Modernisierung zwischen Kritzendorf und St. Andrä-Wördern liegt im Zeitplan. Mit Schulbeginn am 7. September soll der vollständige Bahnbetrieb wieder aufgenommen werden. Bereits ab 17. August gibt es Verbesserungen beim Schienenersatzverkehr in Klosterneuburg.
Arbeiten liegen im Zeitplan
Auf rund sieben Kilometern werden derzeit Gleise und Entwässerungsanlagen erneuert. Auch die Errichtung neuer Kabeltröge sowie einer 420 Meter langen Lärmschutzwand im Bahnhof St. Andrä-Wördern schreitet laut ÖBB planmäßig voran. Damit geht die intensive Bauphase zwischen Kritzendorf und St. Andrä-Wördern in ihre zweite Hälfte.
- Modernisierung der Strecke wird mit Schulbeginn abgeschlossen
- Foto: ÖBB/Zenger
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Bis 7. September bleibt die Strecke nur eingleisig befahrbar, in der Nacht kommt es zusätzlich zu Gesamtsperren. Danach soll der reguläre Zugverkehr wieder ohne baubedingte Einschränkungen im Fahrplan möglich sein.
B14 wird wieder freigegeben
Eine Entlastung gibt es bereits Mitte August auf der Straße. Nach der Sanierung des Johannatunnels wird die Umfahrungsstraße B14 am 15. August wieder für den Verkehr freigegeben. Im Zuge der Arbeiten des NÖ Straßendienstes wurden unter anderem Betriebs- und Sicherheitseinrichtungen sowie die Leittechnik des Tunnels erneuert. Zusätzlich entstanden neue Lärmschutzwände.
- Ersatzbus-Anschluss an die Linie S40 in Weidling
Durch die Wiedereröffnung der Umfahrung Klosterneuburg lässt sich der Schienenersatzverkehr mit Bussen optimieren:
- Foto: ÖBB/Kiechl
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Die Freigabe der Umfahrung wirkt sich auch auf den Schienenersatzverkehr während der Bahnbaustelle aus. Die Busse sollen dadurch wieder pünktlicher unterwegs sein, gleichzeitig wird der Verkehr durch Klosterneuburg entlastet.
Ersatzbus fährt künftig bis Weidling
Ab Montag, 17. August, wird der Schienenersatzverkehr für die S40 um eine Station bis Klosterneuburg-Weidling verlängert. Damit erhalten Fahrgäste dort einen direkten Anschluss zwischen Ersatzbus und den Zügen der S40.
- Ersatzbus-Anschluss an die Linie S40 in Weidling
Durch die Wiedereröffnung der Umfahrung Klosterneuburg lässt sich der Schienenersatzverkehr mit Bussen optimieren
- Foto: ÖBB/Kiechl
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Gleichzeitig werden die Bahnhöfe Klosterneuburg-Weidling und Klosterneuburg-Kierling erstmals im Rahmen des Schienenersatzverkehrs direkt miteinander verbunden. Bisher war diese innerstädtische Verbindung nur mit der Regionalbuslinie 400 möglich. In Klosterneuburg-Kierling besteht weiterhin die Möglichkeit, von den Ersatzbussen auf die REX-Züge umzusteigen.
REX-Zusatzhalte bleiben
Am bisherigen Ersatzkonzept ändert sich ansonsten nichts. Die Züge der Linien REX4 und REX41 fahren während der Bauarbeiten über das jeweils freie Gleis und halten zusätzlich in Klosterneuburg-Kierling und St. Andrä-Wördern. Damit bleibt insbesondere für Pendler eine direkte Verbindung von und nach Wien bestehen.
- Foto: ÖBB/Kiechl
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Ausgewählte REX-Züge halten außerdem in Zeiselmauer-Königstetten, Muckendorf-Wipfing und Langenlebarn. Die S40 verkehrt während der Bauphase nur zwischen Wien Franz-Josefs-Bahnhof und Klosterneuburg-Weidling sowie wieder ab Tulln an der Donau. Die Linie R40 entfällt bis zum Ende der Bauarbeiten vollständig.
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