Zukunftsplan NÖ
Das Landesklinikum Krems ebnet neue Wege für deine Gesundheit
- Foto: Universitätsklinikum Krems
- hochgeladen von Lukas Triebelnig
Im Rahmen eines Informations- und Austauschbesuchs war der für die Landeskliniken zuständige Landesrat Anton Kasser am Universitätsklinikum Krems zu Gast.
KREMS. Gemeinsam mit der Klinikleitung und Landtagsabgeordnetem Josef Edlinger verschaffte er sich einen umfassenden Eindruck vom klinischen Alltag sowie von aktuellen Entwicklungen und Projekten am Standort.
- Anton Kasser (Landesrat)
- Foto: VP Amstetten
- hochgeladen von Stefanie Machtinger
Einblick in moderne Medizin und Klinikalltag
Bei einem Rundgang durch das Klinikum besuchte der Landesrat unter anderem das Herzkatheterlabor der Klinischen Abteilung für Innere Medizin 1, die Onkologie der Klinischen Abteilung für Innere Medizin 2 sowie die Klinische Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten. Vertreterinnen und Vertreter aus Medizin und Pflege informierten über medizinische Schwerpunkte, moderne Behandlungsmethoden und aktuelle Herausforderungen im Arbeitsalltag.
„Der direkte Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist besonders wertvoll. Er macht sichtbar, mit wie viel Einsatz und Professionalität hier täglich gearbeitet wird“, betonte Landesrat Anton Kasser.
Auch die Ärztliche Direktorin Andrea Zauner-Dungl hob die Bedeutung des persönlichen Austauschs hervor: „Der persönliche Dialog und das Interesse an den Abläufen im Klinikum sind ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleichzeitig bietet ein solcher Besuch die Möglichkeit, die hohe medizinische Qualität und die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit in unserem Haus sichtbar zu machen“.
- Foto: Universitätsklinikum Krems
- hochgeladen von Lukas Triebelnig
Gesundheitsplan 2040+ als Zukunftsschwerpunkt
Im Zuge des Besuchs wurden auch zukünftige Entwicklungen thematisiert. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der schrittweisen Umsetzung des NÖ Gesundheitsplans 2040+. Vorgesehen ist dabei eine verstärkte standortübergreifende Zusammenarbeit sowie die Zusammenlegung der Klinikstandorte Krems und Melk zu einem gemeinsamen Klinikum.
Ziel dieser Maßnahmen ist es, medizinische Kompetenzen stärker zu bündeln und die Gesundheitsversorgung langfristig modern, effizient und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Der Besuch unterstrich damit auch die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Politik und Gesundheitswesen für eine hochwertige medizinische Versorgung in Niederösterreich.
Das könnte dich auch interessieren:
Aktuelle Nachrichten aus Niederösterreich auf
Du möchtest kommentieren?
Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.