Die Kala Alm in Thiersee wird bald wieder eröffnet

Domitius sen., Hanni, Stefanie, Renate und Domitius Mairhofer (v.l.) eröffnen die Kala Alm bald neu.
  • Domitius sen., Hanni, Stefanie, Renate und Domitius Mairhofer (v.l.) eröffnen die Kala Alm bald neu.
  • Foto: ofp.kommunikation
  • hochgeladen von Carmen Kleinheinz

THIERSEE. In dritter Generation in Familienbesitz, wurde das beliebte Ausflugsziel Kala Alm in Thiersee nun neu gebaut und erweitert. Am 20. und 21. Oktober wird die Eröffnung gefeiert. Eine Investition, die sich für die Wirtsfamilie Mairhofer jedenfalls lohnt: Nachfolge in der Führung des Betriebs ist mit der 25-jährigen Tochter Stefanie bereits gesichert.

Für viele kleine und mittlere Familienbetriebe ist die Frage der Nachfolge sehr brisant und zukunftsentscheidend. Wenn sich die Erben jedoch frühzeitig klar für die Fortführung der Firma entscheiden, setzt dies großes Potenzial frei. So geschehen auf der Kala Alm. „Erst als unsere Tochter Stefanie sich klar für eine spätere Übernahme des Alm-Gasthaues entschieden hat, haben wir uns für den Neubau entschlossen“, erzählt Hüttenwirt Domitius „Domi“ Mairhofer. Er hatte mit seiner Frau Renate die Kala Alm 1993 von seinen Eltern Domitius „Mizi“ und Hanni Mairhofer übernommen und sie mit seinem Konzept für Winter- und Sommergäste aller Altersklassen attraktiv gemacht.

Auf der Sonnenseite des Almlebens
Dass die Alm im Sommer 2012 komplett neu und nicht nur umgebaut wurde, liegt vorwiegend an der Struktur der alten Hütte. „Allein die Küche und die Sanitäranlagen hätten komplett erneuert werden müssen. Außerdem konnten wir durch den Neubau die Terrasse auf die Sonnenseite mit bestem Panoramablick ausrichten“, beschreibt Junior-Wirtin Stefanie die Überlegungen ihrer Familie zur Kala Alm Neu. Mit dem offenen Kamin in der Gaststube erfüllte sich Hüttenwirt Domi einen persönlichen Wunsch.

Zwei Stuben machen’s gemütlich
Den Gästen wird die neue Alm jedenfalls gefallen: sie ist mindestens gleich gemütlich wie zuvor und verströmt rustikale Tiroler Gemütlichkeit. Der Restaurantbereich ist in eine große Gaststube und ein abgetrenntes Stüberl mit gemütlichem Kachelofen aufgeteilt. Insgesamt verfügt die Alm nun über 160 Sitzplätze und 30 Betten für Übernachtungsgäste. Auch die Wirtsfamilie hat sich eine kleine Wohnung eingerichtet, damit sie zukünftig nicht mehr jeden Abend ins Tal fahren muss. Dies ist ein weiterer Schritt für die nachhaltige Entwicklung der Kala Alm, wie sie auch durch Nachfolgerin Stefanie garantiert wird.

Autor:

Carmen Kleinheinz aus Kufstein

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