05.04.2017, 10:28 Uhr

Arbeitszeit Pilotprojekte in Straßenmeistereien

Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Musterprojekt sollen die fachliche Grundlage für zukünftige Arbeitszeitmodelle und -varianten bilden (Foto: pixabay)

Ein Musterprojekt soll den Weg zu flexibleren Arbeitszeiten in der Abteilung für Straßen und Brücken ebnen.

"Wir befinden uns in einem Zeitalter, in dem sich die Lebensrealitäten der Gesellschaft rasant ändern und man sich permanent an neue Rahmenbedingungen anzupassen hat", so Straßenbaureferent Gerhard Köfer. Von ihm wurde ein "Flexibilisierungsprozess" der Arbeitszeiten in der Fachabteilung für Straßen und Brücken aufgesetzt.

Gemeinsame Reformschritte

"Wir wollen uns als Abteilung an den Gegebenheiten des 21. Jahrhunderts orientieren und noch besser und leistungsfähiger werden. In enger Abstimmung mit dem Abteilungsvorstand und der Personalvertretung werden wir gemeinsam Reformschritte setzen, um die Abteilung und deren Abläufe noch effizienter und schlanker organisieren zu können. Ein wesentliches Kernelement der Reform ist die Flexibilisierung der Arbeitszeit unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", so Köfer. In den nächsten Monaten soll es Pilotprojekte in einigen Straßenmeistereien geben um neuartige Modelle zu testen. "Die Ergebnisse und Erkenntnisse daraus werden die fachliche Grundlage für zukünftige Arbeitszeitmodelle und -varianten bilden und sollen spätestens Anfang 2018 vorliegen", so Köfer.

Best-practice-Beispiel als Ziel

Der Straßenbaureferent setzt im Bereich der Arbeitszeit auf Benchmarking und durchleuchtet die Arbeitszeitregelungen in den anderen Bundesländern. "Mein persönliches Ziel ist es, dass wir mit unserem Arbeitszeitmodell zu dem Best-practice-Beispiel in Österreich und zum Vorbild für andere Einrichtungen werden", so Köfer.
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