Strengen: 50-Jähriger durch Stichflamme verletzt

Symbolbild

STRENGEN. Bereits am 19. Oktober 2017 hielt sich ein 50-jähriger Österreicher alleine auf seiner privaten Almhütte in Strengen auf. Der Mann heizte dabei auch einen kleinen Eisenofen ein und verwendete dafür zum Teil beschichtete Leimplatten. Als der 50-Jährige einen auffallenden Geruch in der Hütte wahrnahm, öffnete er die Ofentüre. Durch die Sauerstoffzufuhr in Kombination mit dem verdampfenden Leim bildete sich eine Stichflamme, welche den 50-Jährigen im Gesichtsbereich traf und Verbrennungen verursachte. Der Mann konnte noch selbstständig ins Tal fahren und die Rettungskräfte verständigen. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz wurde der Verletzte mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik nach Innsbruck geflogen. (Quelle: Polizei)

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