Lentsch: „Mit Plan A ArbeitnehmerInnen entlasten!“

Benedikt Lentsch: "Die SPÖ fordert außerdem einen Mindestlohn von 1500,- Euro, der steuerfrei sein soll."
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BEZIRK LANDECK. Der 15. Oktober rückt näher. SP-Bezirkschef Benedikt Lentsch betont: „Mir ist wichtig, dass die Menschen in diesem Land genau wissen, was sie bekommen, wenn sie bei den Nationalratswahlen der SPÖ ihr Vertrauen schenken. Andere Wahlbewegungen verschanzen sich hinter konstruierten Sündenbockerzählung und verweigern die Antworten, auf die tatsächlich brennenden Fragen im Land. Wir sind konkret: 3 Mrd. Euro weniger Steuern auf Arbeit und eine Gegenfinanzierung durch ein Aus für Steuerprivilegien für Großkonzerne sind für die SPÖ Koalitionsbedingung. Die SPÖ fordert außerdem einen Mindestlohn von 1500,- Euro, der steuerfrei sein soll. Dazu heben wir den Grundfreibetrag in der Lohn- und Einkommenssteuer auf mehr als 13.000 Euro an. Davon profitieren mehr als 4 Millionen SteuerzahlerInnen mit mehr als 500 Euro Entlastung im Jahr“, fasst der Zammer Landtagskandidat die aus seiner Sicht zentralen Forderungen im Plan A von Bundeskanzler Christian Kern zusammen.
„Außerdem sollen die Gehälter von ManagerInnen begrenzt werden. Es ist nicht einzusehen, dass ein Manger das 50-fache von einem ‚Hackler‘ verdient. In staatseigenen Betrieben soll eine Deckelung der Managergehälter von jährlich 500.000,- Euro geben. Mit einem Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr wollen wir darüber hinaus die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern. Vom Mindestlohn, mehr Steuergerechtigkeit und besserer Vereinbarkeit von Beruf und Familie profitieren alle ArbeitnehmerInnen“, so Lentsch abschließend.

Mehr Beiträge zur Nationalratswahl 2017 in Österreich finden Sie in unserem Themen-Channel!

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