TV-Show
"Österreich dreht am Rad" gastierte in St. Anton am Arlberg

Die TV-Show "Österreich dreht am Rad" war zu Gast in St. Anton am Arlberg.
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  • Die TV-Show "Österreich dreht am Rad" war zu Gast in St. Anton am Arlberg.
  • Foto: TVB St. Anton am Arlberg, Patrick Bätz
  • hochgeladen von Othmar Kolp

ST. ANTON. Die neue TV-Show rückt den Zweiradsport in den Fokus und lässt Profis, Prominente und Hobbysportler einmal quer durch Österreich radeln. Eine Überquerung des Arlbergpasses durfte dabei nicht fehlen.

St. Anton am Arlberg Teil der TV-Show

Am Freitag, 10. Juli 2020 war es so weit. Das von Martin Böckle, dem bekannten Moderator und TV-Macher, sowie Thomas Kofler, Mastermind des Radteams Vorarlberg, kreierte Format "Österreich dreht am Rad" war zu Gast in St. Anton am Arlberg. Die Tour mit 1.500 Kilometern von Mörbisch bis Bregenz war von zahlreichen Spitzenprofis und Persönlichkeiten aus Tourismus, Sport und Wirtschaft begleitet. Nach die Österreich Radrundfahrt und große Rad-Marathons in diesem Jahr nicht stattfinden können, steuerte das Format vom 2. bis 11. Juli die bekanntesten Spots dieser Rennen an: "Wir sind stolz, Teil dieser Show zu sein. Das Projekt wurde in nur wenigen Wochen realisiert und erreichte medial ein großes Echo", sagt Martin Ebster Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg.

Ehrfürchtig vor dem Arlbergpass

Die TV-reihe rückte jeden Tag einen anderen Ort entlang der Strecke in den Mittelpunkt. Nbeen Tälern und Seen standen vor allem auch die österreichischen Berge im Fokus. So galt es auf der letzten Etappe des TV-Events den Arlbergpass zu überwinden. Und das Team bestehend aus dem Unternehmern Thorsten Frahm, den Radprofis Matthias Brändle und Max Kuen sowie den Wintersport-Champions Daniel Meier und Alessandro Hämmerle zeigte sich durchaus ehrfürchtig vor der Etappe. Der zweifache Snowboardcross-Weltcupsieger Alessandro Hämmerle sagte vor der Letzten Strecke: "Ich freue mich, hier zu sein. St. Anton am Arlberg ist ein wirklich schöner Ort mit einer hervorragenden Anbindung. Einzig die Fahrt über den Arlbergpass macht mich etwas nervös."

Von St. Anton aus ging es an die Überquerung des Arlbergpasses.
  • Von St. Anton aus ging es an die Überquerung des Arlbergpasses.
  • Foto: TVB St. Anton am Arlberg, Patrick Bätz
  • hochgeladen von Othmar Kolp

Der Anstieg nach St. Christoph am Arlberg mit bis zu 13 Prozent Steigung ließ auch den ÖSV-Skirennläufer Meier nicht kalt. Ich bin im Winter immer wieder hier, weil der Arlberg ein super Trainingsgebiet ist. Wenn die größte Hürde – der Arlbergpass – erst einmal geschafft ist, freue ich mich auf die Fahrt durch Vorarlberg." Vor der Festspielbühne in Bregenz wurden die Fahrer gebührend in Empfang genommen.
Die Tour wurde im TV sowie in verschiedenen Plattformen unter anderem auf Europsort.de live übertragen und errichte mehr als 500.000 Zuschauer.

Arlberg Giro Challenge

Zahlreiche Radsport-Veranstaltungen mussten angesichts der Corona-Krise in diesem Jahr abgesagt werden. So auch der berühmte Arlberg Giro, bei dem sich 1.500 Teilnehmer dem kräftezehrenden Rennen über den Arlbergpass und die Silvretta Hochalpenstraße stellen. Doch dieser Challenge können sich Profis und Hobbysportler in diesem Jahr dennoch stellen. Wer zwischen 31. Juli und 11. Oktober 2020 die 150 Kilometer und rund 2.500 Höhenmeter meistert und seine Fahrt trackt, kann sich mit viel Glück einen Startplatz für 2021 sichern.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.stantonamarlberg.com/de/events/arlberg-giro-challenge

Österreich dreht am Rad

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