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Ein 64-Jähriger wurde beim dem Lawinenabgang am 21. Februar auf der Hochkarspitze verschüttet. Am 3. März verstarb er in der Klinik an den Unfallfolgen.
ST. ANTON. Der am Lawinenunfall vom 21.02.2018 gegen 14:15 Uhr auf der Hochkarspitze beteiligte und total verschüttet gewesene 64-jährige Mann aus dem Bezirk Landeck ist am 3. März 2018 um 05.24 Uhr an den Folgen des Unglücks in der Klinik Innsbruck verstorben. Das teilt die Polizei in einer Aussendung mit.
Drei Tiroler (51, 64 und 64 Jahre alt) unternahmen am 21.02. eine Schitour in der Verwallgruppe vom Hinteren Rendl auf die Hochkarspitze im Gemeindegebiet von St. Anton am Arlberg. Als die Tourengeher etwa 50 bis 80 Meter unterhalb des Gipfels aufstiegen, löste sich gegen 14.15 Uhr in einer bis zu 40 Grad steilen Südwest-Flanke ein ca. 90 Meter breites Schneebrett und riss alle drei Tourengeher etwa 450 Meter mit. Der 51-Jährige und ein 64-Jähriger wurden teilweise verschüttet und konnten sich selbständig befreien. Nachdem sich die Teilverschütteten befreit hatten konnten sie im Zuge der Oberflächensuche eine aus der Lawine herausragende Hand des vollständig verschütteten 64-Jährigen lokalisieren. Gemeinsam mit den zu Hilfe eilenden weiteren Tourengehern konnte der Mann schließlich aus einer Tiefe von ca. 115 Zentimeter freigeschaufelt werden. In weiterer Folge wurde der Verschüttete mit dem Notarzthubschrauber in die Universitätsklinik Innsbruck geflogen. (Quelle: Polizei)
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