VP-Wahlprogramm: Chancengleichheit muss Realität werden

NRin Liesi Pfurtschller fordert weitere Maßnahmen, damit Frauen gleich viel verdienen wie Männer. | Foto: VP-Frauen Tirol
  • NRin Liesi Pfurtschller fordert weitere Maßnahmen, damit Frauen gleich viel verdienen wie Männer.
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BEZIRK LANDECK. Es ist nichts Neues, dass Frauen durchschnittlich weniger verdienen als Männer. Auch werden ihnen meist nicht dieselben Möglichkeiten geboten, wie Männern. Frauen in Führungspositionen sind noch immer eine Seltenheit. Das vorgestellte VP-Wahlprogramm nimmt dieses Thema nicht nur auf, sondern Chancengleichheit ist ein integraler Bestandteil.
„Mit dem Equal Pay Day wird immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass die Gehaltsschere zwischen Frauen und Männer massiv ist. Auch die sogenannte „Gläserne Decke“ ist heutzutage noch in fast jeder Branche sichtbar“, erklärt VP-Frauen Landesleiterin und Nationalrätin Liesi Pfurtscheller. „Zum neuen Stil von Sebastian Kurz gehört es, Probleme aufzuzeigen. Diese Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen gibt es schon lange und es ist wichtig, dass nicht nur darüber gesprochen, sondern endlich gehandelt wird und Lösungen gefunden werden.“, so Pfurtscheller weiter.

Familien entlasten

Meist sind auch die Frauen die Manager der Familie und Kinder sind unsere Zukunft. Oft ist es nicht mehr möglich, dass es sich Frauen leisten können, sich rund um die Uhr um die Erziehung der Kinder zu kümmern. Doch nun wird ein neues Kapitel in der Familienpolitik aufgeschlagen. Ein individueller Freiraum wird geschaffen: Für jedes Kind unter 18 Jahren soll in Zukunft bis zu € 1.500,- weniger Einkommenssteuer bezahlt werden. „Der neue Weg in der Familienpolitik ist der Richtige. Es ist essentiell, Familien zu unterstützen und zu fördern und ein großes Anliegen der Volkspartei.“, so die Abgeordnete abschließend.

Mehr Beiträge zur Nationalratswahl 2017 in Österreich finden Sie in unserem Themen-Channel!

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