Jetzt ist es amtlich: ÖVP klagt SPÖ Linz

LINZ (ok). Erich Watzl, Obmann der Linzer ÖVP, hat nun zivil- und medienrechtliche Klage gegen die Linzer SPÖ eingebracht. "Ich sehe keine andere Möglichkeit mehr", sagt er. Die SP solle ihre Aussagen in der Causa "Watzlgate" zurücknehmen. Die SP wirft Watzl vor, eine parteipolitisch genehme Stellungnahme der Aufsichtbehörde quasi "bestellt" zu haben. Watzl: "Die Linzer SPÖ hat diese haltlosen Anschuldigungen nicht zurückgenommen Ich glaube, dass es sich um ein billiges Ablenkungsmanöver der SPÖ handelt. Die Nerven bei Dobusch und Luger liegen blank. Daher versuchen sie mich und oberste Landesbeamte anzupatzen." Die Forderung der ÖVP in der Klage: 10.000 Euro Bußgeld für die Lebenshilfe.
Bei der Linzer SPÖ sieht man die Klage indessen gelassen. SP-Gemeinderat Franz Leidenmühler, im Zivilberuf Jurist: "Eine Aufklärung ist Watzl bislang schuldig geblieben. Wir haben keine Angst bezüglich der Klage."

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