Vater und Sohn drifteten erstmals im Doppelpack

Günther Denk freute sich riesig über sein Comeback nach seiner Lähmung in der linken Hand.
  • Günther Denk freute sich riesig über sein Comeback nach seiner Lähmung in der linken Hand.
  • Foto: D. Klopf
  • hochgeladen von Werner Schrittwieser

KILB. Der Kilber Rennfahrer Günther Denk absolvierte nur drei Monate nach seiner aufgetretenen Verletzung mit einer Lähmung in der linken Hand das Rennen in Teesdorf. Auf der mit Abstand schwersten Strecke des gesamten Rennkalenders belegte er den tollen achten Gesamtrang sowie Platz sechs in der Wertung "über 2500 cm³". Denk freute sich über diesen Erfolg: "Es war nicht damit zu rechnen, dass ich, wenn überhaupt, so bald wieder im Auto sitzen kann."
Sein Vater Günther Denk sen. bekam zu seinem Fünfziger einen Startplatz und feierte somit in Teesdorf sein Renndebüt. Als Neuling schlug er sich wacker und belegte den beachtlichen 28. Gesamtrang.

Autor:

Werner Schrittwieser aus Melk

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