Burkina Faso
Ein Parbasdorfer in Burkina Faso

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PARBASDORF. Der Beginn der Geschichte ist ein schmerzvoller. Wegen seiner lädierten Kreuzbänder kontaktierte der Parbasdorfer Bauer Johannes Mühl den Arzt Georg Harrer. Dieser wiederum ist im Verein "Schule für Loumbila" aktiv und war auf der Suche nach einem versierten Landwirten.

Bildung & Nahrung

Georg Harrers Mutter, Getrude, ebenfalls Ärztin, gründete 2011 den Verein. Die heute 93-Jährige reist selbst jedes Jahr nach Burkina Faso um das Projekt zu besuchen. Vor Ort betreibt Dr. Issa Ouedraogo eine Klinik für Arme sowie die Dorfschule mit Ganztagesbetreuung. Für viele Eltern ist nicht nur Bildung, die ihre Kinder bekommen ein Argument für den Schulbesuch, sondern vor allem die Verpflegung. Im eigenen Schulgarten wird frisches Gemüse produziert, wenn genügend Wasser vorhanden ist. Dafür haben die BesucherInnen aus Österreich im Jänner gesorgt. "Es gab Situationen, da mussten wir entscheiden, ob wir den Kindern zu trinken geben oder die Pflanzen, die sie ernähren werden, bewässern", schildert Georg Harrrer die Herausforderungen in Burkina Faso. 


Burkina Faso goes Parbasdorf

Das Projekt und seine Erlebnisse und Eindrücke von einer Reise im Jänner brachte Johannes Mühl in einem Vortrag nach Parbasdorf. In einer Podiumsdiskussion mit Georg und Getrude Harrer sowie Inge Ellinger vom Verein "Schule für Loumbila", moderiert von Leo Berthold, unterstrich Johannes Mühl, wie schwierig es in Burkina Faso ist Landwirtschaft zu betreiben. Dem harten Boden Nahrung abzutrotzen, imponierte dem Parbasdorfer.

Spenden

Mehr Informationen zum Verein finden Sie unter www.loumbila.at 

Autor:

Karina Seidl-Deubner aus Mistelbach

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