Wenn der Drahtesel plötzlich streikt
RADWerkeln macht Weinviertler fit fürs Fahrrad
- Clara Schreiber (Prokjektleitung LEADER Region Weinviertel Ost) & Günther Schuch (Inhaber von
BikeManiac) mit Teilnehmer:innen des Workshops RADwerkeln - Foto: Leader
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Ein Patschen, eine rostige Kette oder quietschende Bremsen können die Freude am Radfahren schnell bremsen. Beim zweiten Radreparaturworkshop „RADWerkeln“ lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie sie kleinere Probleme am eigenen Fahrrad selbst in den Griff bekommen.
BEZIRK MISTELBACH. Am 28. August ging der Reparaturworkshop im Fahrradgeschäft BikeManiac in Mistelbach in die zweite Runde. Auch diesmal war die Veranstaltung ausgebucht. Unter fachkundiger Anleitung des BikeManiac-Teams konnten die Teilnehmer selbst Hand anlegen und erhielten praktische Tipps für die Wartung und kleinere Reparaturen.
- Patschen, Kette & Co.: Beim RADWerkeln wird selbst Hand angelegt. (Symbolfoto)
- Foto: pexels / Julia Schmidt
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Dabei ging es nicht nur um technische Handgriffe: Wer sein Fahrrad besser versteht, gewinnt auch mehr Sicherheit und Selbstvertrauen im Umgang mit möglichen Problemen.
Radfahren im Alltag fördern
„RADWerkeln“ ist Teil des LEADER-Projekts „Alltagsradfahren im östlichen Weinviertel“ der LEADER Region Weinviertel Ost. Neben Reparaturtagen in den Gemeinden und Schulworkshops gehört auch die Bewusstseinsbildung zum Projekt. Ziel ist es, den Radverkehr im Weinviertel zu fördern und vorhandene Potenziale besser zu nutzen.
„Wenn Hürden wie ein möglicher Patschen oder eine kaputte Kette durch Wissensvermittlung überwunden werden können, dann konnten wir bereits etwas erreichen“, erklärt Bürgermeister Christian Frank, Obmann der LEADER Region Weinviertel Ost.
- Mit wenigen Handgriffen zum fitten Fahrrad: RADWerkeln geht in die zweite Runde. (Symbolfoto)
- Foto: pixabay / Harald_Landsrath
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Auch Günther Schuch, Inhaber von BikeManiac, sieht den praktischen Nutzen: „Uns ist wichtig, dass die Leute ihr Fahrrad besser verstehen und kleine Reparaturen selbst durchführen können.“ Was darüber hinausgeht, übernimmt das Team in der Werkstatt.
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